06.06.2018, 13.41 Uhr

Sodomie-Fall in den USA: Widerlich! Mann wegen Hunde-Sex vor Gericht

In den USA muss sich ein Mann momentan wegen einem besonders perversen Sodomiefalls vor Gericht verantworten. Er soll sich mehrfach sexuell an einem Hund vergangen haben. Im Fall einer Verurteilung droht ihm eine lange Haftstrafe.

Ein Mann in den USA soll sich mehrfach an einem Basset Hound vergangen haben (Symbolbild). Bild: Britta Pedersen/dpa

Ein 51-Jähriger Mitarbeiter der Michigan State University steht momentan vor Gericht, da er mehrfach einen Hund missbraucht haben soll. Der Angeklagte weißt jede Schuld von sich. Sollte er verurteilt werden, droht ihm eine lange Zeit hinter Gittern.

Perverser Hundevergewaltiger in den USA vor Gericht

Der Mann soll sich laut einem Bericht von "Fox News" über Monate hinweg immer wieder an dem Tier vergangen haben. Dabei soll er den Hund sowohl mit seinen Händen als auch seinem Penis penetriert haben. Nachdem der Fall aufgeflogen war, befindet sich das Tier vorerst im Tierheim. Seinen Job bei der Michigan State University ist der Angeklagte bereits los, doch das dürfte momentan sein geringstes Problem sein.

Sodomist drohen bis zu 15 Jahre Haft

Bei einer ersten Verhandlung plädierte der Angeklagte darauf, unschuldig zu sein. Bis zum nächsten Gerichtstermin am 14. Juni 2018 bleibt er gegen Zahlung einer Kaution vorerst auf freiem Fuß. Sollte er wegen Sodomie und Zoophilie verurteilt werden, drohen ihn im schlimmsten Fall bis zu 15 Jahre Haft.

Lesen Sie auch:Sodomie vor Gericht – Widerlicher Hundesex bringt Ehepaar in den Knast.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

jat/bua/news.de

Empfehlungen für den news.de-Leser