Berliner Polizei warnt: HIER schlagen Taschendiebe am häufigsten zu

Taschendiebstähle gehören zu den häufigsten Straftaten in deutschen Großstädten. Die Berliner Polizei zeigt nun in einer interaktiven Karte, in welchen Stadtteilen am meisten geklaut wird. So können Sie sich schützen.

Taschendiebstähle zählen zu den häufigsten Delikten. Bild: dpa

In Großstädten zählen Taschendiebstähle zu den häufigsten Delikten. Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei knapp 130.000 Taschendiebstähle in Deutschland - darunter allein 27.000 Fälle in Berlin. Nun zeigt die Berliner Polizei in einer interaktiven Karten die Brennpunkte in der Hauptstadt.

Taschendiebstahl in Berlin! Das sind die Brennpunkte

Die Karte veröffentlichten die Ordnungshüter auf Twitter. "In unserer neuen interaktiven Karte sehen Sie, wo Taschendiebe im vergangenen Monat besonders aktiv gewesen sind", schrieben die Beamten zu ihrem Beitrag. Klickt man auf die Karte, sieht man sofort die Brennpunkte. So wurden die meisten Taschendiebstähle in Berlin-Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln registriert.

So schützen Sie sich vor Taschendieben

"Unter den Begriff Taschendiebstahl fallen alle Diebstähle, bei denen der Täter seinem Opfer
heimlich Gegenstände aus der am Körper getragenen Kleidung oder unmittelbar am Körper
getragenen Behältnissen entwendet", heißt es in der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik. Auf ihrer Website warnt die Berliner Polizei eindringlich vor Taschendieben und gibt Bewohner und Touristen Tipps, wie sie sich schützen können.

Diebe verwenden verschiedene Tricks um ihre Opfer abzulenken und erfolgreich Geld, Geldbörsen, Schmuck oder gar Taschen zu entwenden. Die häufigsten Tricks dabei sind der Beschmutzer-, der Rempel- sowie der Geldwechsel-Trick. Oft gehen die Täter dabei nicht allein vor. Einer lenkt das Opfer ab und der andere greift zu.

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Am sichersten ist es, wenn man nur das Allernötigste dabei hat. Wertsachen sollten möglichst eng am Körper getragen werden. Außerdem sollten Sie Taschen und Rucksäcke nie unbeaufsichtigt lasen.

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bua/jat/news.de

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