Entfesselte Naturgewalten: Mann von Blitz quer durch den Raum geschleudert

Während Deutschland noch unter den Folgen von Tief Wilma ächzt, toben auch in anderen Teilen Europas schwere Unwetter. In England überlebte ein Mann nur mit Glück einen Blitzeinschlag.

Nur mit viel Glück überlebte ein Mann einen Blitzeinschlag (Symbolbild). Bild: Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Wenn Blitze in der Ferne den Himmel erleuchten, vergisst man schnell, welche Kraft eigentlich dahinter steckt. Ein Mann aus Großbritannien musste die Gefahren der Naturgewalten jetzt am eigenen Leib spüren.

Mann von Blitz quer durch den Raum geschleudert

Wie der britische "Mirror" berichtet, saß der 51-jährige Paul Robinson eines Abends am Schreibtisch, als plötzlich ein Blitz in das Fenster seines Hauses einschlug. Der Einschlag war offenbar so heftig, dass er quer durch den Raum geschleudert wurde. Nachdem er wieder zu sich kam, musste er feststellen, dass er kurzzeitig aller Sinne beraubt war. Lediglich sein Geruchs- und Geschmackssinn funktionierten noch. So musste er sich nahezu orientierungslos aus dem Haus retten. Seiner Frau und die zweijährige Tochter konnten ebenfalls unbeschadet flüchten.

Familie nach Blitzeinschlag obdachlos

Auch wenn die Familie froh ist, mit dem Leben davongekommen zu sein, steht sie jetzt vor dem Nichts. Das Haus und fast all ihre Besitztümer wurden bei dem Brand, den der Blitzeinschlag verursachte, zerstört. Wenigstens versuchen Freunde und Nachbarn, die Familie so gut es geht zu untersützen. Paul und seine Frau überlegen jetzt, das Land zu verlassen und ihren Lebensabend auf den Philippinen zu verbringen.

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jat/news.de

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