Schlechte Angewohnheit: Frau wegen zu viel Make-up fast erblindet

Ihr Wunsch nach Schönheit wurde einer Frau fast zum Verhängnis. Als sie Probleme mit ihren Augen bekam, suchte sie einen Arzt auf. Der machte eine schreckliche Entdeckung.

Zu viel Mascara hätte eine Frau fast ihr Augenlicht gekostet (Symbolbild). Bild: Jan-Philipp Strobel/dpa

"Wer schön sein, muss leiden." – Diese alte Binsenweisheit musste Theresa Lynch nun am eigenen Leib erfahren. Weil sie zu viel Make-up benutze, hätte die Britin fast ihr Augenlicht verloren. Nur eine Operation konnte sie retten.

Zu viel Mascara! Frau fast erblindet

Wie der britische "Mirror" berichtet, ging die 50-jährige Frau eines Tages zum Arzt, da ihre Augen schmerzten und einen seltsamen Ausfluss absonderten. Unter ihren Augenlidern entdeckten die Mediziner unzählige kleine Verhärtungen, die offenbar die Überreste von Wimperntusche waren. "Jedes Mal, wenn sie blinzelte, rieben diese Verhärtungen über die Oberfläche ihres Auges. Falls sich einer dieser Kratzer entzündet, könnte sie im schlimmsten Fall erblinden", so Dr. Robaei laut dem Bericht des "Mirror".

Frau schminkt sich über 25 Jahre nicht ab

Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen? Gegenüber den Ärzten gab die Patientin an, dass sie sich seit über 25 Jahren nicht die Mühe machen würde, die Wimperntusche am Abend zu entfernen. Jahrzehntelang lagerte sich so immer mehr Mascara an ihren Augenlidern ab, bis dieser schließlich verklumpte. Laut Dr. Robaei würden viele Frauen das Risiko unterschätzen. Theresa wird diese schlechte Gewohnheit nach dieser Erfahrung nun wohl hoffentlich ablegen. Nach einer Operation ist sie inzwischen auf dem Weg der Besserung.

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jat/loc/news.de

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