Sadistischer Mord in England: Frau zerteilt und im Klo runtergespült

"Dann kannst du unsere Beziehung gleich im Klo runterspülen!" Ein Mann aus England nahm diese geflügelte Phrase wohl etwas zu wörtlich, als er seine Freundin umbrachte, ihre Leiche zerteilte und nach und nach in der Toilette herunterspülte. Das Irre: Es gibt noch grausamere Details...

Grausame Bluttat: Mörder zerstückelt Leiche und spült sie im Klo runter. (Symbolbild) Bild: fotolia / tiero

In der idyllischen Gemeinde Marazion in der englischen Grafschaft Cornwall kam es laut dem "Mirror" zu einem extrem sadistischen Verbrechen, bei dem sich ein Mörder seiner Freundin auf besonders schockierende Art und Weise entledigte.

Frau erschlagen, Leiche zerteilt und im Klo runtergespült

Nachdem Dean Lowe seine Freundin Kirby Noden im Streit mit einem Stein und einer Metallstange erschlagen hatte, begann er sie nach und nach zu zerteilen. Einige Leichenteile warf er in die Mülltonne, andere spülte er in der Toilette runter. Mehr noch: Aus den Zähnen seiner Freundin bastelte er sich eine Halskette!

Killer verrät sich in Facebook-Nachricht

Dennoch hatte es vier Monate gedauert, bis die Tat ans Licht kam. Lowe selbst hatte die Abwesenheit seiner Freundin erklärt, indem er behauptete, sie wäre in Südafrika unterwegs. Erst als er im Mai letzten Jahres vermehrt seltsame Facebook-Nachrichten an Familienmitglieder schickte, kam man dem Stückelmörder auf die Schliche.

So gab er in einer Facebook-Nachricht an seinen Cousin Elliot Sanderson zu, dass seine Freundin verschwunden sei und ergänzte: "Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder sie ist tot, zerstückelt und im Klo und in den Mülltonnen gelandet oder sie legt mich rein."

Killer lebte monatelang im Blut seiner Freundin

Der Cousin schickte die Polizei zu Lowes Wohnung, wo der Mörder selbst den Beamten diverse Blutspuren zeigte. Lowe hatte die Wohnung seit der Bluttat so gut wie überhaupt nicht gereinigt. Zudem gestand er gegenüber den Polizisten die Tat. Er meinte, er habe einen Blackout gehabt, nach dem er neben einer Leiche aufgewacht sei. Die folgende Panik habe ihn dazu getrieben, sich der Leiche schnellstmöglich zu entledigen.

Irre Geschichte soll den wahnsinnigen Mörder entlasten

Im Zeugenstand füllte Lowe die Fehlstellen rund um seinen Blackout mit einer kuriosen Geschichte: Demnach habe ihn Kirby Noden nach einem Streit verlassen, nachdem er sie mit ihrer Untreue konfrontiert habe. Dann sei er von zwei Männern betäubt und vergewaltigt worden, während Kirby selbst ihr Blut mithilfe eines Kolostomiebeutels (dient der Sammlung und Entsorgung von Abfällen aus dem menschlichen Körper – etwa bei einem künstlichen Darmausgang) in der ganzen Wohnung verspritzt habe.

Während er schon im Gefängnis saß, habe sie ihn obendrein angerufen und ihm mitgeteilt, dass sie nun ein neues Leben begonnen habe, während er im Knast versauere. Die Jury gab nicht viel auf Lowes Ausführungen. Die Indizien waren mehr als eindeutig. Lowe wurde als schuldig befunden. Kommende Woche wird der Mörder endgültig verurteilt.

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pap/loc/news.de

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