Bruno Ganz ist tot

Schauspiel-Star im Alter von 77 Jahren verstorben

Er war einer der bedeutendsten Schauspieler des deutschsprachigen Raums: Der Schweizer Bruno Ganz. Auf der Bühne und in zahlreichen Filmen hat er den Grübler, den Stillen gegeben - und den Diktator.

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SEK-Einsatz in Leverkusen: Spezialeinheit tötet Mann bei Schießerei

Bei einem SEK-Einsatz in Leverkusen ist am Donnerstagabend ein Mann getötet wurden. Als die Beamten seine Wohnung stürmen wollten, eröffnete er das Feuer. Er kam beim anschließenden Schusswechsel ums Leben.

Bei einem SEK-Einsatz in Leverkusen wurde am Donnerstag ein Mann getötet (Symbolbild). Bild: Uwe Anspach/dpa

Ein 38-jähriger Mann ist in Langenfeld bei Leverkusen getroffen von mehreren Polizeikugeln ums Leben gekommen. Als eine Spezialeinheit seine Wohnung stürmte, habe er das Feuer auf die Beamten eröffnet, teilte die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Die SEK-Beamten hätten das Feuer daraufhin erwidert.

SEK-Einsatz in Leverkusen: Mann bei Schusswechsel getötet

Der Einsatz hatte am Donnerstagabend begonnen, als Anwohner meldeten, dass ein Mann Schüsse von einem Balkon abfeuere. Die zuerst am Tatort eingetroffenen Polizisten hörten ebenfalls Schussgeräusche und sahen den verdächtigen Mann auf dem Balkon. Der habe dann eine Polizistin mit einem Laser geblendet und am Auge verletzt.

Spezialeinheit stürmt Wohnung in Leverkusen

Die Einsatzkräfte hätten den Bereich weiträumig abgesperrt und die Spezialeinheit angefordert. Deren Beamte konnten keinen Kontakt zu dem Mann aufnehmen und stürmten daraufhin die Wohnung. Dabei seien vermutlich tödlichen Schüsse gefallen. Der 38-Jährige starb in einem Krankenhaus. Aus Gründen der Neutralität übernahm die Wuppertaler Polizei die Ermittlungen und setzte eine Sonderkommission ein.

Bereits der zweite Tote bei SEK-Einsätzen in Leverkusen

Erst vor zwei Monaten war in Nordrhein-Westfalen ein Mann bei einem SEK-Einsatz in Wuppertal getötet worden. Der Getötete war zeitweise Präsident des Chapters Wuppertal der Rockergruppe "Osmanen Germania". Wie sich danach herausstellte, war der 43-jährige unbewaffnet. Der Polizist soll in der Nacht das Smartphone in der Hand des Mannes mit einer Waffe verwechselt haben.

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jat/news.de/dpa

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