Claude-Oliver Rudolph: Finger abgeschnitten! Blutige Verletzung beim Dreh zu "Großstadtrevier"

TV-Bösewicht Claude-Oliver Rudolph hat sich beim Dreh für die ARD-Serie "Großstadtrevier" schwer verletzt: Der 61-Jährige hat sich aus Versehen quasi zwei Finger mit einem Messer abgetrennt. Wie kam es dazu?

Claude-Oliver Rudolph steht aktuell für das "Großstadtrevier" vor der Kamera. Bild: dpa

TV-Bösewicht Claude-Oliver Rudolph (61, "Der König von St. Pauli") hat sich beim Dreh für die ARD-Serie "Großstadtrevier" schwer verletzt.

Finger ab! Claude-Oliver Rudolph verletzt sich beim Dreh zu "Großstadtrevier"

Aus Versehen rammte er sich selbst ein Messer in die Hand. "Der kleine und der Ringfinger hingen nur noch an einer Sehne. Ich habe die Blutung sofort mit Tape gestoppt", sagte der 61-Jährige der "Bild-Zeitung". In einer Hamburger Klinik wurde er umgehend operiert. "Schmerzen habe ich nicht gespürt", so der Schauspieler: "Ich war so voll Adrenalin!" Eigentlich wollte er nach den Angaben in einer Szene nur ein Sushi-Messer in einen Kohlkopf rammen, allerdings durchbohrte das Messer den Kohl. Rudolph gibt sich selbstkritisch: "Ich habe das Risiko leider nicht richtig abgeschätzt, wir hätten ein stumpfes Messer nehmen sollen."

Rudolph arbeitet seit 2016 für russischen Fernsehsender RT

Der 1956 in Frankfurt am Main geborene Schauspieler ist weltweit bekannt geworden in der Rolle des Colonel Akakievich im James-Bond-Film "Die Welt ist nicht genug". Hierzulande hat er sich unter anderem im Film "Das Boot" und in dem Fernsehmehrteiler "Der König von St. Pauli" von Dieter Wedel einen Namen gemacht. Zuletzt sorgte Rudolph 2016 mit seiner Tätigkeit für den russischen Fernsehsender "RT", vormals "Russia Today" für Schlagzeilen, der als Propagandakanal des russischen Präsidenten Wladimir Putin gilt (65).

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

kad/kns/news.de/dpa

Empfehlungen für den news.de-Leser