Vergewaltiger vor Gericht: Perverser hielt Frau tagelang als Sex-Sklavin gefangen

Was eine Frau in der englischen Grafschaft West Yorkshire durchleben musste, ist unfassbar: Ein 21-Jähriger hielt sie tagelang als Sex-Sklavin gefangen und drohte ihr und ihrer Familie mit Mord und Zerstörung.

Eine Frau aus Großbritannien wurde von einem perversen Sex-Monster tagelang als Sex-Sklavin gehalten und mehrfach vergewaltigt (Symbolfoto). Bild: Fotolia / Antonioguillem

Was geht in einem Menschen vor, der zu solch einer Tat fähig ist? Der 21 Jahre alte Thomas Patton aus der englischen Grafschaft West Yorkshire musste sich jetzt für ein abscheuliches Verbrechen verantworten. Der Mann, der von der "Daily Mail" als "besessener Vergewaltiger" bezeichnet wurde, soll eine junge Frau über Tage hinweg in seinem Haus gefangen gehalten und als Sex-Sklavin missbraucht haben. Seine Horror-Tat soll der 21-Jährige mit den Worten "Dies wird die schlimmste Nacht deines Lebens" angekündigt haben.

Irrer Vergewaltiger hält Opfer als Sex-Sklavin

Zuvor bedrohte Thomas Patton die Familie seines Opfers, deren Haus in Schutt und Asche zu legen, sollte die junge Frau nicht mit einem Treffen einverstanden sein. Als der Psychopath sein Opfer endlich in sein Haus gelotst hatte, soll er die Haustür verriegelt und das Mobiltelefon der jungen Frau zerstört haben, sodass diese keine Hilfe rufen konnte.

Von der Außenwelt abgeschnitten! Frau wurde geschlagen, vergewaltigt und eingesperrt

Kaum war die junge Frau von der Außenwelt abschnitten, begann ihr Martyrium. Obwohl die Frau versuchte, sich am Fenster bemerkbar zu machen, konnte ihr niemand helfen. Der 21-Jährige hielt seinem Opfer den Mund zu und warf sie auf ein Sofa, bevor er sie mit Schlägen quälte und mehrere Tage lang sexuell missbrauchte und immer wieder vergewaltigte.

Sex-Monster vor Gericht: Anklage gegen Thomas Patton erhoben

Nach zwei Tagen Gefangenschaft als Sex-Sklavin konnte sich die junge Frau durch eine glückliche Fügung aus den Fängen ihres Peinigers befreien: Ihr Vater klingelte an der Haustür, als Thomas Patton diese öffnete, konnte das Vergewaltigungsopfer fliehen. Für seine abscheuliche Tat muss sich der Brite vor Gericht verantworten: Thomas Patton wird mehrfache Vergewaltigung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung vorgeworfen. Vor Gericht gab der Angeklagte an, die Frau habe Sex der härteren Gangart gemocht, der Geschlechtsverkehr sei einvernehmlich erfolgt und es habe keine Vergewaltigung vorgelegen.

Am 9. Mai soll das Urteil gegen den mutmaßlichen Vergewaltiger fallen. Bis zum Urteilsspruch soll Thomas Patton weiter in Gewahrsam bleiben.

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loc/sba/news.de

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