Leichenfund an Rügener Kreidefelsen: Vermisster Rostocker (54) tot im Nationalpark Jasmund aufgefunden

Traurige Gewissheit: Der seit Tagen vermisste Rostocker ist tot. Die Leiche des 54-Jährigen wurde in der Nähe der Rügener Kreidefelsen im Nationalpark Jasmund von einer Spaziergängerin entdeckt. Warum der Mann 60 Meter in die Tiefe stürzte ist aktuell unklar.

Nationalpark Jasmund: Ein seit mehreren Tagen vermisster 54-Jähriger aus Rostock ist am Rügener Kreidefelsen tot aufgefunden worden. Bild: dpa

Traurige Gewissheit: Der seit mehreren Tagen vermisste 54-Jährige aus Rostock ist tot. Der Mann wurde am Donnerstag, dem 05.04.2018, tot im Nationalpark Jasmund bei den Rügener Kreidefelsen aufgefunden. Dies gab das Polizeipräsidium Neubrandenburg in der Nacht in einer Pressemitteilung bekannt bekannt Eine Spaziergängerin hatte die leblose Person aufgefunden und die Polizei alarmiert.

Vermisster Rostocker tot am Rügener Kreidefelsen aufgefunden

Der 54-jährige Rostocker war zuletzt am Dienstag in der Nähe der "Victoriasicht" gesehen worden. Danach verlor sich die Spur des Mannes. Warum der Mann in die Tiefe stürzte, ist bislang unklar. Der eingesetzte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Nach gegenwärtigem Stand der Ermittlungen liegen keine Hinweise auf eine Straftat vor.

Immer wieder tödliche Unfälle im NationalparkJasmund

Immer wieder kommt es im Nationalpark Jasmund zu tödliche Zwischenfällen. Trotz zahlreicher Verbotsschilder wagen sich immer wieder Wanderer auf die verbotenen Wege. Im vergangenen Jahr waren ein 57-jähriger Mann aus Niedersachsen und eine 20-Jährige aus Hamburg von der ungesicherten Kante des Kreidefelsens 60 Meter in die Tiefe abgestürzt

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sba/bua/news.de

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