Neue Gesetze im März 2018: Gesetzesänderungen aktuell! Das ändert sich jetzt in Deutschland

Auch im März 2018 gibt es wieder jede Menge neue Gesetze. Was sich ab 01.03.2018 für Sie in Deutschland ändert und welche Gesetzesänderungen Sie kennen sollten, erfahren Sie hier.

Auch im März 2018 gibt es wieder jede Menge Gesetzesänderungen, die Sie kennen sollten. Bild: Fotolia/ rcfotostock

Auch zum Beginn des Monats März 2018 bringt der Gesetzgeber wieder einige neue Regelungen auf den Weg. Ab dem 01.03.2018 gelten somit nicht nur neue Gesetze in puncto Rauchen, auch beim Streaming gibt es einige Neuerungen. Zudem sind Autohersteller von nun an dazu verpflichtet, Neuwagen mit einen automatischen Notrufsystem auszustatten. Alle neuen Gesetze erfahren Sie hier.

Neue Gesetze ab 1. März 2018: Zigaretten werden teurer

Viele Raucher in Deutschland müssen ab März mehr für ihre Zigaretten bezahlen: Der Zigarettenriese Philip Morris teilte den Händlern nun mit, dass die Preise erhöht oder die Packungen verkleinert würden. So werde etwa die Packung Marlboro im Automatenverkauf künftig 22 statt 23 Zigaretten enthalten, aber weiterhin 7 Euro kosten. Auch bei den Marken L&M und Chesterfield würden die Packungen teurer oder enthielten weniger Zigaretten.

Gesetzesänderung beim Streaming: Netflix, Sky Go und Co. ab jetzt EU-weit verfügbar

Abonnenten von Streaming-Diensten wie Netflix, Sky Go oder Maxdome können ihre Abo-Dienste ab dem 20. März 2018 auch während des Urlaubs im EU-Ausland nutzen. Denn die bislang üblichen Ländersperren fallen durch eine Verordnung des EU-Parlaments weg. Die Regelung gilt allerdings nur bei vorübergehenden Aufenthalten im Ausland. Zusätzliche Gebühren dürfen die Anbieter für die neue Nutzungsmöglichkeit nicht erheben.

Automatisches Notrufsystem in Neufahrzeugen wird Pflicht

Ab 31. März 2018 wird das automatische Notrufsystem eCall in allen neuen Automodellen in der EU zur Pflicht. Mit dem neuen System könnte die Zahl der Unfalltoten um zehn Prozent verringert werden, schätzt die EU-Kommission. Bei einem Unfall soll eCall automatisch den einheitlichen europäischen 112-Notruf auslösen. So sollen Helfer schneller zum Unfallort finden - auch wenn der Fahrer bewusstlos ist. Autos müssen zu diesem Zweck mit einem GPS-Empfänger, einer Antenne, Crash-Sensoren und einer Sprechanlage ausgerüstet sein. Autohersteller sind am dem 31. März dazu verpflichtet, Neuwagen so auszustatten.

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