Tödliches Sexspiel: Frau schneidet Mann Genitalien ab und lagert sie im Tiefkühler

Wie im Horror-Film: Eine 21-Jährige soll ihren Freund von Kopf bis Fuß zerstückelt haben. Der Grund für die schreckliche Tat: Ein missglücktes Sexspiel.

Eine 21-Jährige Russin soll ihren Freund mit einem Küchenmesser zerstückelt haben (Symbolbild). Bild: Fotolia/showcake

Dieses Sexspiel ging eindeutig zu weit: Eine 21-jährige Russin soll zugegeben haben, ihren Freund während des Geschlechtsverkehrs getötet und ihm die Genitalien abgeschnitten zu haben. Doch das ist noch lange nicht alles. Die Überreste ihres Liebsten lagerte die junge Frau in ihrem Gefrierschrank.

Russin zerstückelt Freund nach missglücktem Sexspiel

Wie die "Daily Mail" berichtet, soll die Studentin ihren Freund nach einem missglückten Sexspiel von Kopf bis Fuß zerstückelt haben. Dem Bericht nach soll es sich bei dem Toten um einen ehemaligen Polizisten handeln. Demnach habe die 21-Jährige ihr Opfer nach dessen Tod in ihrer Wohnung mit einem Küchenmesser zerteilt.

Frau schneidet Mann die Genitalien ab und lagert sie im Tiefkühler

Ihren eigenen Aussagen zufolge habe die 21-Jährige ihren Freund enthauptet, ihm die Genitalien und Wangen abgeschnitten, seine Glieder durchtrennt, mehrere Finger und Zehen entfernt und ihn anschließend ausgeweidet. Die Überreste ihres Partners lagerte sie in der Tiefkühltruhe. Auch habe die Polizei einige Körperteile an Haken in ihrer Wohnung aufgefunden, wie in einer Metzgerei.

Mann erstickt bei BDSM-Sex

Die schreckliche Tat hatte die junge Russin zunächst abgestritten. Später gab sie jedoch zu, dass ihr 24-jähriger Freund während eines BDSM-Sexspiels erstickt sei und sie ihn daraufhin zerstückelt habe. Ein Nachbar schilderte dem Blatt: "Seine Eingeweide hingen an Haken. Seine Hände und Füße lagen im Müll, während weitere Eingeweide in einem Paket im Kühlschrank gelagert waren. Seine Finger waren überall in der Wohnung verstreut", zitiert "Daily Mail" den Augenzeugen.

Vater verriet seine Tochter

Aufgedeckt wurde die Horror-Tat von der Schwester der Täterin. Sie hatte die 21-Jährige während der Tat angerufen. "Ich zerstückle meinen Freund", soll die Russin während des Telefonats gestanden haben. Der Vater der jungen Frau habe daraufhin die Polizei verständigt. Ein Gericht hat nun angeordnet, die 21-Jährige psychiatrischen Tests zu unterziehen, während die Morduntersuchung fortgesetzt wird.

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sba/jat/news.de

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