Unwetterwarnung aktuell: Sturm und Eiseskälte! Tief Jira lässt Deutschlandfrieren

Der Januar war rekordverdächtig trüb und mild. Die letzte Woche des Monats wird noch einmal stürmisch. Pünktlich zum Beginn des Februars könnte dann jedoch der Winter Einzug in Deutschland halten.

Anfang Februar kommt der Winter nach Deutschland. Bild: dpa

Die letzte Januar-Woche beginnt mit milden Frühlingstemperaturen mit bis zu 11 Grad Celsius. Doch von Norden her droht mit Tief Jira Ungemach. Denn die Kaltfront bringt Regen mit bis zu 15 Litern pro Quadratmeter und kalten Temperaturen. An den Küsten werden Sturmböen von bis zu 65 km/h erwartet. In exponierten Lagen können diese laut DWD Spitzenwerte von 80 km/h erreichen.

Unwetterwarnung aktuell: Sturm-Tief Jira verlässt Deutschland wieder

Im Laufe des Nachmittags wird Jira Deutschland wieder verlassen und sorgt für trübe und regnerische Tage zum Ende des Januars. Die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach rechnen bis einschließlich Mittwoch mit milden Temperaturen. Bis Mittwoch regne es gebietsweise im Norden und in der Mitte des Landes, nach Süden hin sei es trockener. "Wer Sonne erhaschen will, sollte Richtung Alpen fahren", sagte DWD-Meteorologin Magdalena Bertelmann. Am Mittwoch treibt dann ein neuer atlantischer Tiefausläufer dichte Wolken übers Land, die dem Norden und der Mitte Deutschlands Regen bescheren.

DWD-Wettervorhersage sagt Schnee für Anfang Februar voraus

In der zweiten Wochenhälfte wird es dann winterlich: Aus Nordwesten fließt Polarluft nach Mitteleuropa. So können in den Mittelgebirgen in der Nacht zum Donnerstag erste Schneeflocken fallen. Tagsüber liegen die Höchsttemperaturen am Donnerstag noch bei fünf bis neun Grad, bis Samstag sinken sie bundesweit tagsüber in den unteren einstelligen Bereich. Nachts ist mit Frost zu rechnen. Bis Ende der Woche sagen die Meteorologen bis in die tieferen Lagen Schnee vorher.

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gea/kad/news.de/dpa

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