Wetter im Februar 2018 aktuell: Sonniger Karneval? Das sagt der 100-jährige Kalender

Dürfen wir bald mit frühlingshaften Temperaturen rechnen? Oder schlägt der Winter noch einmal eiskalt zu? Wie das Wetter im Februar 2018 aussehen könnte, verrät ein Blick in den Hundertjährigen Kalender.

Der 100-jährige Kalender verrät, wie das Wetter im Februar 2018 werden könnten. Bild: Fotolia / J.Mühlbauer exclus.

Frühlingshafte Temperaturen, die ersten Schneeglöckchen und strahlender Sonnenschein: Zeigt sich im Februar zum ersten Mal der nahende Frühling? Oder kommt der Winter mit aller Härte zurück? Der Hundertjährige Kalender gibt einen ersten Anhaltspunkt, wie das Wetter im Februar 2018 werden könnte.

Hundertjähriger Kalender gibt Wetter-Ausblick für Februar 2018

Laut 100-jährigem Kalender ist der Februar 2018 ein eiskalter Wintermonat. Bis zum 11. Februar soll sich das Wetter noch von seiner schönen Seite zeigen, während es am 12. Schnee und Wind geben soll. Der restliche Monat soll überaus kalt werden. Der Karneval ist somit gerettet. Jedenfalls dann, wenn der Hundertjährige Kalender Recht behält. Wir dürfen uns also überraschen lassen, welche Wetterlage Petrus für uns bereit hält.

Wettervorhersage mit dem 100-jährigen Kalender? So funktioniert's

Der Hundertjährige Kalender existiert seit fast 400 Jahren. Im 17. Jahrhundert verfasste der Mönch Mauritius Knauer das Calendarium oeconomicum practicum perpetuum. Diese Zusammenstellung von Wettervorhersagen sollte den Mönchen eine genaue Wetterprognose liefern, um die regionale Landwirtschaft zu optimieren und dadurch die Erträge zu erhöhen. Auch heute schwören noch immer Menschen auf die Vorhersagekraft des Hundertjährigen Kalenders, der einem 7-Jahre-Rhythmus folgt.

Meteorologen halten jedoch nicht viel von den Wettermythen. "Nicht nur, weil das Klima sich bis heute verändert hat, viele Bauernregeln sind einfach nur aus schönen Reimen oder Mythen, aber nicht aus Beobachtungen entstanden", erklärt Meteorologe Hartmut Graßl gegenüber "Focus Online". Der 100-jährige Kalender sei nichts anderes als "reine Scharlatanerie".

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bua/kns/news.de

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