April-Wetter aktuell im News-Ticker: Sonne und Wolken im Wechsel, im Norden Gewittergefahr

Sonnenstrahlen und Regentropfen wechseln sich heute ab, Gewitter können im Norden kommen. Alle aktuellen Wetter-Entwicklungen, erfahren Sie hier im News-Ticker.

Nach der ersten Hitzewelle folgen die Gewitter. Bild: dpa

Nach dem offiziellen Frühlingsanfang wird das Wetter in Deutschland nun auch endlich schöner. Hier lesen Sie die aktuelle Wettervorhersage sowie die Prognose für die nächsten Tage.

Wetter-News im Ticker - Die DWD-Wettervorhersage aktuell

+++ 26.04.2018: Sonne und Wolken im Wechsel, im Norden Gewittergefahr +++

Heute wechseln sich Sonne und Wolken mit zahlreichen Schauern ab, im Nordem drohen auch kurze Gewitter, teils mit Graupel. Im Südosten Bayerns regnet es zu Beginn. Vom Oberrhein bis zur Oberpfalz bleibt es überwiegend heiter und meist trocken, meldet der DWD.

Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 11 und 18 Grad, am mildesten im Südwesten. Mäßiger bis frischer, in Böen verbreitet starker und lokal stürmischer Westwind. In der Nacht zum Freitag gibt es abklingende Schauer. Dann kühlt es sich auf maximal 1 Grad ab, es kann zu Bodenfrost kommen.

+++ 25.04.2018: Erst Norden,später Süden: stürmisch und Regen +++

Am Mittwoch gibt es im im Norden und Osten zeitweise Sturmböen, im Süden anfangs freundlich, sonst Schauer. Heute in der Nordhälfte meist stark bewölkt und häufig Schauer. Im Süden zunächst noch freundlich, später auch dort einzelne Schauer, meldet der DWD.

Höchstwerte in der Nordhälfte 11 bis 18 Grad, im Süden nochmals frühsommerliche 20 bis 26 Grad. In der Nacht zum Donnerstag am Alpenrand zeitweise Regen, vor allem im Nordwesten weitere Schauer. Sonst Auflockerungen und meist trocken. Tiefstwerte 10 bis 4 Grad. Abnehmender Wind.

+++ 24.04.2018: Im Süden warm, im Norden kälter und Regen +++

Am Dienstag darf sich der Süden des Landes noch über warme 20 bis 25 Grad freuen. Im Norden gehen die Temperaturen in den Keller bis auf 13 Grad. Doch als wäre ein Temperatursturz nicht schon schlimm genug, soll sich auch noch Regen dazugesellen. Im Mittelgebirgsraum soll es trotz Wolkendecke jedoch trocken bleiben, heißt es vom DWD.

Nachts sollen die Temperaturen noch weiter sinken und der Tiefausläufer gelangt immer weiter nach Süden. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch werden im Norden sowie im nördlichen Mittelgebirgsraum nur noch Werte zwischen 5 und 11 Grad erreicht.

+++ 23.04.2018: Warnung vor Sturmböen, Starkregen und Hagel - +++

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt zum Start der neuen Woche örtlich vor Sturmböen, Starkregen und Hagel, teilweise sogar vor Unwettern. Die starken Schauer und Gewitter erreichen am Montag den Osten. Dort und im Süden sollten sie sich den ganzen Tag halten. Im Norden klettern die Temperaturen nicht über 15 Grad hinaus, im Süden steigen sie auf maximal 24 Grad.

+++ 22.04.2018: 30-Grad-Marke fast geknackt - Frühsommer geht mit Gewittern +++

Mit Temperaturen von fast 30 Grad fühlte sich das Wochenende vor allem im Süden Deutschlands schon richtig sommerlich an. Am wärmsten war es am Samstag nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Regensburg und Saarbrücken mit jeweils 29,7 Grad. Knapp dahinter lag Rheinau-Memprechtshofen (Baden-Württemberg) mit 29,6 Grad.

Im Süden und der Mitte Deutschlands können sich die Menschen am Sonntag noch einmal über viel Sonne und Temperaturen von über 25 Grad freuen - es ist vorerst der letzte Sommertag. In den übrigen Landesteilen werden bis zu 25 Grad erreicht - nur an der Nordsee bleibt es mit maximal 21 Grad kühler. In der Nacht zum Montag muss von West nach Ost mit Schauern und Gewittern gerechnet werden.

+++ 20.04.2018: Nach der Hitzewelle drohen Unwetter +++

Noch bis zum Wochenende halten die sommerlichen Temperaturen in Deutschland an. Doch schon danach zieht das Hoch "Norbert weiter und es kündigen sich kühle Tage an. Bereits am Wochenende kann es allerdings in den Alpen schon die ersten kleinen Unwetter geben. Sogar Hagel kann es vereinzelt geben. Somit geht die erste Hochsommer-Phase erstmal zu Ende und die temperaturen sinken wieder bis an die 20-Grad-Marke.

+++ 19.04.2018: Frühsommer im Frühling - Bis zu 30 Grad +++

Sonnenschein von früh bis spät, Höchsttemperaturen bis zu 30 Grad - da dürften T-Shirt, kurze Hosen und Sonnenbrillen auch am Donnerstag zum Stadtbild gehören. Hoch "Norbert" sorgt in Deutschland weiterhin für Wetter, das eher in den Frühsommer als in den Frühling passe, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch ankündigte. Einzig im äußersten Norden und Nordosten könnten sich zeitweise Wolkenfelder zeigen. Unmittelbar an der Küste dämpfe zudem die kalte See die Erwärmung.

Zum Wochenende erhält das vorsommerliche Wetter dann einen kleinen Dämpfer. Ab Freitagabend greife von Nordwesten her eine Kaltfront auf Deutschland über, sagte DWD-Meteorologe Adrian Leyser. Die Temperaturen lägen am Samstag im Norden dennoch fünf bis zehn Grad niedriger als am Vortag. Im Süden halte sich dagegen noch die sehr warme Luftmasse, so dass bei viel Sonnenschein und Temperaturen von 25 bis 28 Grad ein weiterer "Sommertag" ins Haus stehe.

Am Sonntag sorge dann ein neues Hoch namens "Onni" für einen insgesamt recht freundlichen Wettercharakter. Während im Süden und Südwesten die 25-Grad-Marke gebietsweise wieder überschritten werde, steige das Quecksilber in der Nordhälfte allerdings nur mit Mühe auf Werte um die 20 Grad, an der See bleibe es deutlich kühler.

+++ 13.04.2018: Sturzflut und Überschwemmung! Hier wird es heute richtig gefährlich +++

Der Wetterdienst Kachelmann Wetter warnt für heute, dass "örtlich mit großen Regenmengen innerhalb kurzer Zeit gerechnet werden" muss. "Stellenweise können 20 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter innerhalb von 1 bis 2 Stunden fallen", ist auf der Webseite zu lesen.Hessen, Thüringen und Südniedersachsen sollten sich heute auflokal "extrem große Regenmengen" einstellen. Überschwemmungen und Sturzfluten nicht ausgeschlossen. Alle Wetterkarten gibt es hier zum Nachlesen.

+++ 12.04.2018: Gewittergefahr bleibt vorerst - Nächste Woche sommerlich +++

Mit kräftigen Gewittern und Schauern wartet der April auch in den nächsten Tagen auf. Bis zum Wochenende stehe Deutschland unter Tiefdruckeinfluss, erklärte der Deutsche Wetterdienst (DWD). Vor allem über den Norden und Westen zögen deshalb weiter dichte Regenwolken, am größten ist das Gewitterrisiko der Vorhersage zufolge am Freitag. Doch es gibt auch viele sonnige Abschnitte und bleibt mit 13 bis 24 Grad frühlingshaft mild, erklärte der Wetterdienst. Nur an der Ostsee bleibt es kühl. Kommende Woche wird es dann richtig schön.

Voraussichtlich ab Montag steigen die Tagestemperaturen nach und nach an, ab Mittwoch sind der DWD-Vorhersage zufolge sonnige 25 Grad am Oberrhein bis zum Rhein-Main-Gebiet möglich. Es sehe nach richtig schönem Wetter bis voraussichtlich Donnerstag oder Freitag aus, sagte der DWD-Meteorologe Olaf Pels Leusden. Teils könne es sogar noch wärmer werden.

+++ 10.04.2018: Jetzt kommt wieder Aprilwetter +++

Nach dem ersten Vorgeschmack auf den Sommer muss sich Deutschland wieder auf Aprilwetter einstellen. Die nächsten Tage werden wechselhaft, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Montag voraussagte. Örtlich kann es heftige Regenschauer geben. Immerhin: Teilweise ist es sehr mild.

Ein Tief soll am Dienstag im Südwesten teilweise für Schauer sorgen. Gewitter, Starkregen und sogar Hagel seien im Verlaufe des Tages möglich, so die Meteorologen. Unwetterartige Niederschläge mit erheblichen Regenmengen könnten nicht ausgeschlossen werden. 14 bis 17 Grad vom Saarland bis zum Bodensee erwarten die Experten. In der Nordhälfte sollen es bis zu 24 Grad werden. Erst in der Nacht zu Mittwoch zögen auch im Norden Schauer auf.

+++ 09.04.2018: Wärmster Ort Deutschlands misst 27 Grad +++

Warm, wärmer, Frühsommer: Ohlsbach im Westen Baden-Württembergs ist am Sonntag der wärmste Ort Deutschlands gewesen. In dem Wein- und Ferienort stiegen die Temperaturen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auf genau 27 Grad. So warm war es nirgendwo anders. Im Saarbrücker Stadtteil Burbach wurden 25,9 Grad gemessen. Das reichte für Rang zwei - gefolgt von Köln-Stammheim und Perl-Nennig im Saarland mit jeweils 25,8 Grad.

Die Meteorologen sprechen nach eigenen Angaben von einem Sommertag, wenn die Quecksilbersäule die 25 Grad überschritten hat. "Die höchsten Temperaturen werden zwischen 15.00 und 17.00 Uhr erreicht", erklärte ein Sprecher des DWD. Ungewöhnlich seien die gemessenen Werte für diese Jahreszeit allerdings nicht. Sie erschienen wegen der vergangenen Kälteperiode jedoch ungewöhnlich. Die nächsten Tage bleiben angenehm. Ob es an diesem Montag so warm wie am Sonntag wird, sei noch nicht ganz sicher, so der Sprecher: "Wir kommen nah an die Temperaturen. Aber es wird eng."

+++ 08.04.2018: Endlich hält der Frühling in Deutschland Einzug +++

Am Wochenende hat der Frühling Einzug in Deutschland gehalten - und auch die nächsten Tage bleiben angenehm. Die milde südliche Strömung bleibe zunächst erhalten, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag mit. Mit Ausnahme der Küsten- und Bergregionen werde es zum Wochenstart zwischen 16 und 20 Grad warm. Allerdings nehme der Einfluss eines Tiefs über Westeuropa von Südwesten zu und es könne schauern, regnen und gewittern.

Am Samstag lagen die Temperaturen nach DWD-Angaben mancherorts bei 25 Grad und mehr - meteorologisch gilt das als Sommertag. Erreicht wurden sie in Kaiserslautern (25,2 Grad) und im nordrhein-westfälischen Lüdinghausen-Brochtrup (25,0 Grad). Am Sonntag sollte es vielerorts noch wärmer werden.

An den Küsten blieb es insgesamt kühler. "Die Meere sind noch relativ kalt. Wenn der Wind von der See kommt, bringt er die kühle Luft", erklärte eine DWD-Meteorologin. "Dann kann die Sonne auch 13 Stunden lang scheinen und man kommt nicht auf die 20 Grad." Gute Nachrichten hatte der Wetterdienst für Hobbygärtner und Autofahrer: Mit Frost oder Bodenfrost sei ab Dienstag vorerst nicht mehr zu rechnen.

+++ 05.04.2018: Heftiges Gewitter zieht über Deutschland - Geringe Schäden +++

Die heftigen Gewitter vom Mittwochabend haben in Deutschland nur geringe Schäden verursacht. Obwohl Tausende von Blitzen innerhalb kurzer Zeit niedergingen, kam es nach Angaben der Polizei in der Nacht kaum zu größeren Einsätzen. Das Unwetter war am Abend von der Mitte Bayerns über Mitteldeutschland in Richtung Nordosten gezogen. Nach Angaben des Webportals "Kachelmannwetter" wurden in Sachsen-Anhalt mehr als 2400 Blitze innerhalb von 30 Minuten registriert.

In Thüringen setzten Blitzeinschläge am Abend zwei Wohnhäuser in Brand, außerdem fuhr ein Regionalexpress im Süden des Bundeslands gegen einen umgestürzten Baum. Reisende wurden bei dem Unfall nicht verletzt, wie die Polizei mitteilte. Der Baum war wegen eines heftigen Gewitters nahe Rentwertshausen bei Meiningen auf die Gleise gefallen. Rund 50 Reisende mussten den Zug verlassen und wurden mit Bussen abgeholt.

Auch in Teilen von Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sorgten Starkregen und einzelne umgestürzte Bäume kurzzeitig für Verkehrsbehinderungen. In Berlin musste eine U-Bahn-Linie auf oberirdischer Strecke am späten Abend für kurze Zeit wegen eines Feuerwehreinsatzes unterbrochen werden.

+++ 03.04.2018: Aprilwetter! Tief Gabi bringt Gewitter +++

Mit wechselhaftem Wetter macht der April in den kommenden Tagen seinem Ruf als launischer Monat alle Ehre. Nach milden Temperaturen muss von Mittwoch an mit Abkühlung, Gewittern und der einen oder anderen "kalten Dusche" gerechnet werden, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Dienstag ankündigte.

Dann nämlich durchquert die Kaltfront des Tiefs "Gabi" Deutschland von West nach Ost. Vor allem in der Osthälfte muss mit starken Gewittern gerechnet werden. Dabei ist lokal Starkregen möglich, auch zu Hagelschauern und Sturmböen kann es laut DWD kommen.

Vor dem Eintreffen der Gewitterfront sind im Osten und Südosten jedoch reichlich Sonnenschein und Temperaturen bis 20 Grad möglich. Wechselhaft mit Regenschauern und eher kühlem, windigen Wetter ist der Donnerstag fast überall ein "typischer Apriltag", an dem nur gelegentlich die Sonne hinter den Wolken hervor blitzt.

Mit schlagartiger Wetterberuhigung rechnen die Meteorologen am Freitag. Von Südwesten her wird es allmählich wieder wärmer, nur im Norden und Nordosten bleibt es vor allem in Küstennähe knapp unter zehn Grad. Am Wochenende soll dann wieder richtig lange die Sonne scheinen. Bei Temperaturen um oder sogar über 20 Grad kann dann die Eiscafé- oder Biergartensaison eingeläutet werden. Nur an der Nordsee und Ostsee bleibt es merklich kühler.

+++ 02.04.2018: Nach Ostern wird es warm +++

An den Tagen nach Ostern wird es in Deutschland warm und gleichzeitig unbeständig - doch danach sind endlich richtige Frühlingsgefühle in Sicht. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach machte am Montag bereits Hoffnung auf das nächste Wochenende, an dem mancherorts mit Höchstwerten von 25 Grad sogar der erste Sommertag des Jahres drin sein könnte. Zuvor jedoch bringt der Dienstag zwar schon Temperaturen zwischen 16 und 22 Grad, doch dazu vom Nordwesten bis zur Mitte und in den Südwesten hinein auch Schauer und einzelne Gewitter.

+++ 01.04.2018: Wintereinbruch sorgt für Schneerekord in Mecklenburg-Vorpommern +++

Der Wintereinbruch an Ostern hat der Ostseeküste in Mecklenburg-Vorpommern einen Schneerekord beschert: 35 Zentimeter wurden laut Deutschem Wetterdienst am Sonntag aus Gersdorf gemeldet. In dem Bundesland war das so viel wie seit Jahrzehnten im April nicht mehr. Am 11. April 1970 wurden in Marnitz 35 Zentimeter gemessen, wie der DWD am Sonntag mitteilte.

Doch so ungemütlich das Osterwetter vielerorts auch war: Nun gibt es wieder Hoffnung auf ein deutlich besseres Frühlingswetter. Erste Modelle sagen für nächsten Sonntag für ganz Deutschland 20 Grad und mehr voraus.

+++ 31.03.2018: Nach Schnee an Ostern über 20 Grad am Dienstag +++

Nach einem ausgesprochen unfreundlichen Osterwetter kann zumindest ein Teil der Bundesbürger voller Hoffnung in die neue Woche schauen: Am Dienstag kann es im Süden und Südosten des Landes bis zu 22 Grad warm werden. Dazu scheint vielerorts auch die Sonne, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag mitteilte. Dagegen bleibt es in der Nordwesthälfte auch am Dienstag meist stark bewölkt, zeitweise fällt Regen. An der Küste steigt das Thermometer auf lediglich neun Grad.

Zunächst aber müssen die Deutschen das unfreundliche Osterwetter überstehen. Am Sonntag erwartet der DWD im Nordosten bis in die tieferen Lagen Schnee. "Besonders in Mecklenburg-Vorpommern können durchaus 10 bis 20 Zentimeter Neuschnee zusammenkommen", erklärte DWD-Meteorologe Florian Bilgeri. Die Höchsttemperaturen schwanken von zwei Grad auf Rügen bis zu elf Grad im Breisgau.

Am Ostermontag ist Deutschland wettermäßig zweigeteilt: Während es an der Ostsee nicht wärmer als sechs Grad wird, sind im Südwesten örtlich bis zu 18 Grad möglich. Vom Hochrhein bis nach Niederbayern lässt sich öfters mal die Sonne blicken, nördlich des Mains gibt es dichtere Wolkenfelder.

+++ 31.03.2018: Viel Neuschnee auf dem Brocken - "Das Wetter schreckt ab" +++

Der Brocken liegt zu Ostern unter einer dicken Schneedecke. Am Samstagmorgen seien 15 bis 20 Zentimeter Neuschnee gefallen, sagte Renè Sosna von der Wetterwarte des Deutschen Wetterdiensts auf dem 1141 hohen Harzgipfel in Sachsen-Anhalt. Insgesamt türmte sich die weiße Pracht auf rund eineinhalb Meter. Für Besucher könnten die Bedingungen jedoch besser sein. "Wir stecken in den Wolken", sagte Sosna. Die Sicht betrage nur 20 bis 30 Meter. Entsprechend wenig Wanderer und Touristen zog es am Samstag auf den Gipfel. "Das Wetter schreckt ab", sagte Brockenwirt Daniel Steinhoff. "Schnee will zu Ostern keiner mehr haben."

+++ 29.03.2018: Wintereinbruch behindert Berufs- und Bahnverkehr im Norden +++

Kurz vor Ostern hat sich der Winter vor allem im Norden und Nordosten Deutschlands noch einmal zurückgemeldet. Schneefall und Glätte behinderten erneut den Berufsverkehr. Es gab zahlreiche Unfälle, meist blieb es bei Blechschäden. Bereits in der Nacht zum Donnerstag hatte es laut Polizei einige wetterbedingte Unfälle gegeben. Am frühen Morgen häuften sich die Einsätze dann. Autofahrer mussten sich auf Staus und Sperrungen einstellen.

Auf der Autobahn 7 gab es in Schleswig-Holstein am frühen Donnerstagmorgen gleich zwei Sperrungen wegen querstehender Lkw. Außerdem kippten der Polizei zufolge zahlreiche Bäume unter der Schneelast um. So wurde die Hamburger Hochbahn stellenweise von Bäumen blockiert.

Wegen umgekippter Bäume auf den Gleisen mussten auch mehrere Strecken im Regionalverkehr gesperrt werden. Insbesondere zwischen Kiel und Lübeck kam es zu Ausfällen und Verspätungen. Auch auf der ICE-Strecke nach Berlin im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein gab es Ausfälle und Verspätungen. Auch in Westmecklenburg und im Norden Vorpommerns schneite es am Morgen heftig. Die Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock meldeten bei nassem Schneefall insgesamt etwa 40 Unfälle, bei denen mindestens fünf Menschen verletzt wurden. Außerdem gab es eine Reihe von Unfällen auf der Insel Rügen, wo Schneesturm herrschte.

+++ 27.03.2018: Sturm, Regen, Schnee! Unwetterwarnung aktuell für Deutschland +++

In der Nacht zum Mittwoch breitet sich der Regen Richtung Nordosten weiter aus und geht dort in Schneeregen und Schnee über. Bereits tagsüber am Mittwoch kündigt sich ein Frühlingssturm an. Laut DWD-Experten werden Sturmböen von 70 bis 80 Stundenkilometer erwartet bis ins Flachland hinein. Spitzenböen könnten allerdings bis zu 100 Stundenkilometer erreichen und das nicht nur in den Hochlagen von Schwarzwald, Brocken und Alpen, warnt Dominik Jung, Diplom-Meteorologe von "wetter.net". Mit Sturmböen muss vor allem auch an Nord- und Ostsee gerechnet werden. Die Temperaturen erreichen zwischen 9 und 12 Grad in der Südwesthälfte, im Rest des Landes nur 6 bis 9 Grad.

+++ 26.03.2018: Nach kurzem Frühlingshoch kommt vor Ostern die Kälte zurück +++

Es war nur ein kurzer Eindruck vom Frühling: Mit Beginn der Osterwoche wird es in Deutschland wieder deutlich ungemütlicher. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte, breiten sich nach dem sonnigen Wochenende am Montag die dichten Wolken eines Tiefausläufers aus. Die Temperaturen sinken auf drei bis elf Grad. Vor allem im Südosten fällt etwas Regen, oberhalb von 600 bis 1000 Meter auch Schnee.

Noch kühler wird es ab Dienstag. Das Tief "Deirdre" bringt Regen, in den Mittelgebirgen oberhalb von etwa 600 bis 800 Metern fällt Schnee. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf zwei bis minus vier Grad, es besteht Glättegefahr durch Überfrieren. Tagsüber wird es im Westen und Südwesten sehr windig, später auch an der See.

In der Nacht zum Mittwoch ziehen die Niederschläge weiter Richtung Nordosten, in Norddeutschland gehen sie in Schnee oder Schneeregen über. Der Schnee soll laut DWD zwar nicht liegenbleiben, "aber besonders in der Nacht zum Donnerstag kann es im Norden und Nordosten aus derzeitiger Sicht schon für ein paar Zentimeter Neuschnee reichen", erklärt DWD-Meteorologe Stefan Bach. Am Mittwoch bewegen sich die Temperaturen zwischen sechs und zwölf Grad, ganz im Norden und Nordosten werden nur vier Grad erreicht. Donnerstag kühlt es sich auf vier bis minus zwei Grad ab.

+++ 22.03.2018: Trübes Wochenende! Noch kein sonniges Frühlingswetter in Sicht +++

Frühlingswetter mit Sonnenschein und milden Temperaturen lässt in Deutschland weiter auf sich warten. Doch so eisig wie zuletzt wird es auch nicht mehr. «In den letzten Tagen hat der Winter nochmals gezeigt, wozu er selbst im März noch in der Lage sein kann. Mit ähnlichen Wetterkapriolen wie am vergangenen Wochenende muss man in den kommenden Tagen aber nicht mehr rechnen», erklärte Markus Übel von der Vorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Donnerstag in Offenbach.

Am Freitag überwiegt starke Bewölkung. In der Nordhälfte soll es weitgehend trocken bleiben, in den übrigen Gebieten fällt zunächst noch gebietsweise etwas Regen - vor allem im Bergland auch Schnee. Im Laufe des Tages lassen die Niederschläge nach. Die Temperatur steigt auf vier bis sieben Grad im Osten und Süden und bis zu zehn Grad entlang des Rheins. «Wirklich frühlingshaft fühlen sich die Temperaturen aber noch nicht an», sagte Übel. Der Wind weht überwiegend schwach.

Am Wochenende ist ruhiges Wetter zu erwarten. Zumindest im Süden und Osten gibt es am Samstag die Chance, die Sonne auch mal für längere Zeit genießen zu können. In den übrigen Regionen ist es dichter bewölkt. Die Temperaturen steigen noch etwas und liegen vielerorts im zweistelligen Bereich. Richtige Frühlingsgefühle kommen noch am ehesten am Niederrhein auf bei bis zu zwölf Grad.

+++ 18.03.2018: Kälte, Sturm und Schnee in der Nacht zu Sonntag +++

In der Nacht zu Sonntag sind die Temperaturen in ganz Deutschland unter den Gefrierpunkt gefallen. Besonders kalt war es im Osten und in der Mitte des Landes: In der Wetterstation Schmücke im Thüringer Wald wurden um 05.00 Uhr morgens minus 11,6 Grad gemessen, auf dem Brocken in Sachsen-Anhalt minus 14 Grad. Auch im Süden, wo in der Nacht zuvor noch vielerorts Plusgrade gemessen worden waren, wurde es eisig: In Freudenstadt zeigte das Thermometer minus 6,5 Grad an, in München waren es minus 2,4 Grad.

In einigen Regionen sorgten Unwetter in der Nacht für Verkehrsbehinderungen. In Nordhessen fielen laut Polizei zwischen 100 und 150 Bäume auf Fahrbahnen, außerdem kam es zu glätte- und schneebedingten Unfällen. In Schleswig-Holstein rissen sich in der Kieler Förder und im Meeresarm Schlei aufgrund von Sturm und Hochwasser zahlreiche Boote los. Auf der nordfriesischen Halbinsel Nordstrand prallte im Hafen eine Autofähre gegen eine Wand.

Der Deutsche Wetterdienst hat für den Vormittag vor allem in Süddeutschland zum Teil kräftige Schneefälle angekündigt.

+++ 16.03.2018: DWD warnt vor 40 Zentimeter Neuschnee +++

Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) breiten sich bereits am Freitag in vielen Teilen Deutschlands dichte Regenwolken aus. Doch damit nicht genug: Der DWD warnt zudem vor Sturmböen an der Küste und in einzelnen Regionen sogar vor 40 Zentimeter Neuschnee. Betroffen seien vor allem die Mittelgebirge. Bereits ab 200 Metern muss zudem mit Glätte gerechnet werden.

Autofahrer müssen sich daher am Wochenende auf glatte Straßen einstellen. "Es treten winterliche Straßenverhältnisse mit teils erheblichen Behinderungen auf", warnte ein DWD-Meteorologe in Offenbach. Vor allem in der Mitte Deutschlands fallen bis zu 15 Zentimeter Neuschnee.

Verantwortlich ist das Skandinavien-Hoch "Irenäus", das im Norden und Osten schon am Freitag für kaltes Wetter sorgte. So gab es in Mecklenburg-Vorpommern Sturmwarnungen. Die arktischen Temperaturen sollen am Samstag auch nach Süddeutschland ziehen. Im Norden und in der Mitte wird mit Temperaturen um den Gefrierpunkt gerechnet, im Süden werden es 1 bis 5 Grad.

+++ 15.03.2018: Neuschnee am Wochenende lädt zum Skifahren ein +++

In den Alpen bieten sich weiterhin sehr gute Pistenbedingungen. Am Wochenende ist mit einem erneuten Wintereinbruch und Neuschnee zu rechnen, berichtet der Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte (VDS).

Zum Skifahren und Langlaufen taugt in den Mittelgebirgen vor allem Bayern. Im Erzgebirge und im Sauerland liegt auch noch reichlich Schnee auf den Höhen. Mit einem sehr guten Pistenzustand können Wintersportler in Österreich rechnen. Auch die Schweiz, Frankreich, Italien und Südtirol bieten Skifahrern und Snowboardern noch genügend Schnee.

+++ 14.03.2018: Frostige Nächte in Deutschland erwartet +++

Es wird noch einmal winterlich in Deutschland: Nach zuletzt milden Temperaturen sollen die Werte in den kommenden Nächten vielerorts wieder in den Minusbereich sinken. Es müsse mit Frost, Glätte oder Schnee gerechnet werden, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch in Offenbach mit.

Vor allem zum Wochenende hin wird es kälter. Für die Nacht auf Samstag erwarten die Meteorologen im Harz je nach Höhenlage Tiefstwerte von Minus sechs bis Minus elf Grad. Im Bergland von Nordrhein-Westfalen, im Norden von Hessen sowie in den höheren Lagen in Sachsen geht der DWD von Temperaturen bis zu Minus acht Grad aus. In den anderen Teilen Deutschlands sollen die Werte meist ebenfalls unter dem Gefrierpunkt liegen.

Auch tagsüber wird es deutlich frischer. Am Donnerstag ist es meist noch trocken und recht freundlich. Nur im Nordosten halten sich mehr Wolken. In der zweiten Tageshälfte ziehen im Westen und Südwesten Wolken auf, von der Eifel bis zum Bodensee fällt am späten Nachmittag und Abend etwas Regen. Die Temperaturen steigen auf maximal 13 Grad.

Am Freitag lässt im Norden und Nordosten der Winter grüßen: Es herrschen Temperaturen zwischen null und vier Grad. In der Mitte und im Süden liegen die Werte überwiegend noch zwischen fünf und zwölf Grad. Allerdings kann es in den Mittelgebirgen bis in die tiefen Lagen schneien. Ähnlich geht es am Samstag weiter. Dann sinken auch im Süden die Temperaturen zurück auf winterliche Werte.

+++ 13.03.2018: Dauerfrost und Schneesturm! Russen-Peitsche schlägt erneut zu +++

Wer sich auf den Frühling freut, wird in dieser Woche bitter enttäuscht. Der Grund: Tief Yuliya bringt die Russenpeitsche zurück. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prophezeit für dieses Wochenende ein Winter-Comeback. Ein Teil von Yuliya bewegt sich nach Nordosten bis ins nördliche Russland. Zusätzlich weitet sich ein Hoch in Skandinavien aus. Dadurch strömt eisige Polarluft nach Süden. Am Freitag soll die kalte Luft zunächst Mecklenburg-Vorpommern erreichen, bevor sie am Samstag bis in den Südwesten von Deutschland vordringt, heißt es vom DWD.

+++ 11.03.2018: Die kommende Woche startet durchwachsen +++

In Deutschland startet die neue Woche bewölkt und trüb. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) fällt teils kräftiger Regen. "Dabei sind auch einzelne Gewitter wahrscheinlich", hieß es von den Meteorologen außerdem. Die Temperaturen liegen zwischen 11 und 16 Grad. Nachmittags regnet es im Nordosten, während es im Südwesten nur noch selten regnet. Gelegentlich zeigt sich die Sonne.

Dienstag ist es stark bewölkt, es fällt Regen. In höheren Lagen des können sich einige nasse Schneeflocken unter den Niederschlag mischen. Südlich der Donau bleibt es trocken, dort kommt die Sonne zeitweise zum Vorschein. Die Temperatur erreicht 8 bis 13 Grad. An den Küsten und in den Mittelgebirgen liegt die Temperatur zwischen 3 und 7 Grad. Auf höheren Bergen drohen Sturmböen. In der Nacht auf Mittwoch regnet es verbreitet, wobei die Schneefallgrenze auf etwa 700 Meter fällt. Die Temperatur sinkt auf 4 bis 0 Grad, im Bergland bis -2 Grad. Dort könnte es glatt werden.

Am Mittwoch ist es erst stark bewölkt und regnerisch. In höheren Lagen schneit es leicht. Ansonsten bleibt es in der zweiten Tageshälfte weitgehend trocken. Im Süden und im Westen setzt sich zunehmend die Sonne durch. Höchstwerte liegen zwischen 6 und 10 Grad, im Westen und Südwesten zwischen 10 und 13 Grad. In der Nacht zum Donnerstag bleibt es weitgehend trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen 0 und -4 Grad, nur im Westen bleibt es frostfrei.

+++ 09.03.2018: Es wird frühlingshaft - aber erst regnerisch +++

Wechselhaft, windig und wärmer - so lässt sich das Wetter in den kommenden Tagen grob umschreiben. Bestimmend werde ab Freitag ein Tief namens Yuliya über dem westlichen Atlantik, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Eine südwestliche Strömung bringe nach und nach mildere Luft. Bereits am Freitag seien zum Beispiel südlich des Mains mehr als zehn Grad drin, am Oberrhein gar 15 Grad. Die nördliche Hälfte Deutschlands bleibt laut DWD mit drei bis zehn Grad zunächst noch kühler. Gleichzeitig setzen am Freitag von Südwesten her Niederschläge ein, die sich am Samstag auf ganz Deutschland ausbreiten werden.

Erst am Sonntag setzt sich voraussichtlich wieder mehr die Sonne durch und im ganzen Land - außer dem äußersten Norden - sind dann frühlingshafte 13 bis 17 Grad möglich. Bei Föhnwetter dürften die Temperaturen an den Alpen und in Teilen des Alpenvorlandes dem DWD zufolge sogar bis auf knapp 20 Grad steigen.

+++ 08.03.2018: Frühlingsgefühle trotz Regenschirm? Am Samstag bis zu 18 Grad +++

Schon am Donnerstag können bei Höchsttemperaturen von 14 Grad oftmals Schal und Mütze zuhause bleiben. Der Schirm sollte aber immer dabei sein, denn von Nordwesten her zieht Regen über das Land. Im Osten und Süden gibt es auch größere Auflockerungen. Abends kann aus dem Regen im Westen und Nordwesten bis auf 600 Meter hinunter auch Schnee werden.

Am Freitag wird es mit 15 Grad im Südwesten noch etwas wärmer. Im Süden und in der Mitte Deutschlands kann es zeitweise regnen, im Rest des Landes bleibt es meist bei wechselnder Bewölkung und nur einzelnen Schauern. Zum Beginn der neuen Woche gehen die Temperaturen dann allmählich wieder etwas zurück.

+++ 07.03.2018:DWD warnt vor mehr Unwettern +++

Der Deutsche Wetterdienst rechnet für die Zukunft mit mehr Stürmen, extremen Regenfällen und Hitzewellen aufgrund der Klimaerwärmung. Zwar sei es schwierig, eine Zunahme solcher Extremwetter-Ereignisse statistisch nachzuweisen, sagte DWD-Experte Thomas Deutschländer am Dienstag in Berlin. Es scheine aber dennoch "sinnvoll, sich schon heute auf eine Zukunft mit mehr Wetter- und Klimaextremen auch in Deutschland einzustellen".

+++ 06.03.2018: Eisregen droht +++

In den kommenden Nächten wird es noch einmal empfindlich kalt, ehe der Frühling ein erstes Stelldichein gibt. Die Temperaturen liegen um den Gefrierpunkt, einsetzende Niederschläge führen zu einem gefährlichen Eisregen. Die Fahrt zur Arbeit könnte glatt werden. Im Osten können bis zu 15 Zentimeter Neuschnee fallen, im Tagesverlauf hört es auf.

Die Berliner Feuerwehr rief wegen besonders vieler Einsätze den Ausnahmezustand aus. Mehr als 100 wetterbedingte Einsätze wurden in der Hauptstadt gezählt. "Wer kann, bleibt bitte zu Hause", schrieb die Feuerwehr am Morgen auf Twitter. Auch in Brandenburg gab es "außergewöhnlich viele Unfälle", wie ein Polizeisprecher sagte.

In Hamburg sind mehr als 40 Fußgänger und Radfahrer auf eisglatten Straßen gestürzt, obwohl die Stadtreinigung in der Nacht 900 Mitarbeiter zum Salzstreuen geschickt hatte. Einige Unfallopfer brachen sich Knochen oder verletzten sich am Kopf, wie die Feuerwehr mitteilte. Blitzeis behinderte in Schleswig-Holstein den Verkehr: Nieselregen verwandelte die Straßen binnen Sekunden in Eisbahnen. Schüler im Nordosten Niedersachsens mussten wegen der Glätte am Montag nicht zur Schule. Das galt laut Polizei für die Städte Lüneburg und Uelzen sowie die Landkreise Celle, Harburg, Lüchow-Dannenberg, Lüneburg und Uelzen.

Laut DWD ist am Dienstag im Osten noch einmal gefrierender Regen möglich. In den östlichen und südöstlichen Mittelgebirgen könnten 10 bis 15 Zentimeter Neuschnee binnen 24 Stunden fallen. Am Mittwoch und Donnerstag werde das Wetter wechselhaft mit Werten bis zu 11 Grad, bevor am Freitag ein neues atlantisches Tief milde und feuchte Luft nach Deutschland bringe.

+++ 05.03.2018: Gefährliche Glätte - Wetterdienst warnt +++

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für den Norden und Osten Deutschlands eine Glatteis-Warnung veröffentlicht. Wie der DWD mitteilte, sind Berlin, Brandenburg, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern betroffen. Dort könnte es am Montagmorgen durch überfrierende Nässe gefährlich glatt werden. Erhebliche Behinderungen im Straßen- Schienenverkehr könnten die Folge sein, hieß es weiter. In der Nacht zum Montag gab es auf den Straßen noch keine Probleme. "Bei uns ist alles ruhig und beschaulich", sagte eine Sprecherin der Polizei in Kiel am Morgen.

+++ 04.03.2018: Kältezeit vorbei - Temperaturen bis zu 13 Grad +++

Die Kältezeit ist größtenteils vorbei: In den kommenden Tagen ist in Deutschland wieder mit milden Temperaturen zu rechnen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag mitteilte. Schon am Sonntag wurden teilweise Höchstwerte von 11 bis 13 Grad erreicht. Dauerfrost gab es nur noch ganz im Norden und im Nordosten. Vor allem in diesen Gebieten kann der Boden auch weiterhin gefrieren.

Das am meisten gefährdete Gebiet ist nach den aktuellen Prognosen der Bereich zwischen Hannover und den schleswig-holsteinischen Landkreisen. Dort kann am Montag während des Berufsverkehrs unwetterartige Glätte auftreten. In der Südosthälfte wird es zunehmend freundlich und es bleibt trocken. Im Osten kann es in der Nacht zum Mittwoch nochmals Glatteis geben. Den Rest der Woche bleibt es leicht unbeständig mit täglichem Regenrisiko.

Bis zum Mittwoch werden im Norden Höchstwerte von zwischen minus 2 und plus 7 Grad erwartet. Im übrigen Bundesgebiet ist mit Höchstwerten zwischen 2 und 13 Grad zu rechnen. Die Tiefstwerte liegen in den kommenden Tagen bei minus 7 bis plus 4 Grad.

+++ 02.03.2018: Winter kommt in Bewegung! Tauender Westen, frierender Osten +++

Geteiltes Deutschland: Während im Westen und Süden die Temperaturen klettern, bleibt es im Osten und Norden frostig. In der kleinen Stadt Barth an der Ostsee zeigte das Thermometer in der Nacht zum Freitag bitterkalte minus 17,5 Grad, wie auf der Internetseite des Wetterdienstes Kachelmannwetter zu sehen war. In Saarbrücken wurden schon deutlich mildere minus 1,4 Grad gemessen. In Berlin waren es minus 12 Grad, in Bonn minus 4.

Ein kräftiges Tief sorgt laut Deutschem Wetterdienst (DWD) in den nächsten Tagen für steigende Temperaturen. Damit lässt Deutschland den Höhepunkt der Kältewelle hinter sich.

+++ 01.03.2018: Meteorologen erwarten glatte Straßen zum Wochenende +++

Autofahrer müssen sich am Beginn des Wochenendes auf glatte Straßen einstellen. Denn ab Freitagnachmittag zieht ein Regenband über Deutschland hinweg, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Die Folge: In der Nacht zum Samstag fällt in den Hochlagen Schnee, und im Flachland gibt es Regen - der auf dem eiskalten Boden sofort gefriert.

Wann und wo es kritisch wird, ist noch unklar. «Das kommt darauf an, wann und wie viel es regnet. Tagsüber wird es überhaupt nicht gefährlich», sagte ein Meteorologe des DWD am Donnerstag in Offenbach. Denn dann liegen die Temperaturen vielerorts über dem Gefrierpunkt. Auch dort, wo es besonders viel regne, gebe es kaum Glätte - der Regen taue entstehendes Eis sofort wieder weg.

Nachts sind glatte Straßen hingegen überall wahrscheinlich, da es deutschlandweit Frost gibt. Die Tiefstwerte liegen in der Nacht zum Samstag im Südwesten bei minus sieben bis minus einem Grad, sonst bei minus sechs bis minus zwölf Grad. Tagsüber werden bis zu sechs Grad plus erwartet, am Sonntag am Oberrhein und dem Alpenvorland sogar bis elf Grad.

+++ 01.03.2018: Strenger Frost zum meteorologischen Frühlingsbeginn +++

Mit einer eiskalten Nacht hat in Deutschland der meteorologische Frühling begonnen. So fielen die Temperaturen im Erzgebirge am Donnerstagmorgen auf bis zu minus 18 Grad, wie auf der Internetseite des Wetterdienstes Kachelmannwetter zu sehen war. Auch in Berlin herrschte bei bis zu minus 12 Grad strenger Frost. In München zeigte das Thermometer minus elf Grad, in Hamburg minus 10 Grad. Etwas milder war es bereits im Westen, so wurden in Köln noch minus 6 Grad registriert. Auf den Straßen rollte der Verkehr zunächst ohne Probleme. "Wetterbedingte Unfälle sind für uns hier kein Thema", sagte ein Sprecher des Lagezentrums in Thüringen. Aus Bayreuth hieß es: "Keine Unfälle, echt nichts". Mit Beginn des Monats März lässt Deutschland den Höhepunkt der Kältewelle wohl hinter sich. Von Westen her wird es in den nächsten Tagen wärmer.

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