Mercedes 770k: Unterm Hammer! Niemand will Hitlers Paradewagen

Der offene Mercedes 770k von Adolf Hitler ist ein Ladenhüter. Zumindest bei einer Auktion in den USA. Der Verkäufer lehnt ein Millionengebot ab.

Hitlers Mercedes findet keinen neuen Besitzer. Bild: dpa

Niemand will offenbar Hitlers Mercedes haben. Grund dafür ist der ehemalige Besitzer selbst. Das befürchten zumindest Oldtimer-Experten. Der offene Mercedes 770k von 1939 bleibt ein Ladenhüter.

Kein Höchstgebot! Niemand will Hitlers Mercedes

Bei einer Auktion in den USA ist Hitlers Paradewagen angeboten worden. Ein potenzieller Käufer bot sieben Millionen Euro. Eine beachtliche Summe! Doch der Verkäufer hat sich mehr erhofft und das Gebot abgelehnt.

"Die Nazi-Herkunft ist für einen Großteil der potentiellen Käufer abschreckend", meint Oldtimer-Experte Frank Wilke gegenüber dem "Focus". "Zudem ist der Wagen auch aufgrund seiner Fahreigenschaften kaum einzusetzen." Nun bleibt der Wagen wohl weiterhin bei seinem Besitzer in Las Vegas.

Immer wieder kommen NS-Devotionalien unter den Hammer. Zum Beispiel die letzte Jacke vom Führer persönlich, ein Fotoalbum von Eva Braun und sogar Unterhosen von Hermann Göring.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

bua/jat/news.de

Empfehlungen für den news.de-Leser