Gequält, verstümmelt, eingefroren: Sadistischer Tierquäler steckt Hund ins Eisfach

Ein 24-Jähriger aus den USA muss in eine Strafvollzugsanstalt, weil er einen Hund brutal gequält hatte. Nachdem er ihn zunächst verstümmelt hatte, steckte er den Yorkshire Terrier im Anschluss in ein Eisfach.

Der Tierquäler steckte einen kleinen Hund ins Eisfach. Bild: Fotolia/ path21

Der 24 Jahre alte Samuel S. aus den USA muss in eine Strafvollzugsanstalt, weil er einen kleinen Hund brutal gequält hatte. Wie "nbc4" berichtet, soll der 24-Jährige den Hund unter anderem mit heißem Wasser besprüht und ihn anschließend ins Eisfach gesteckt haben. An vielen Körperstellen fehlten dem Yorkshire Terrier Haut und Haare.

Tierquäler muss in Strafvollzugsanstalt

Samuel S. hatte mehr schlecht als recht versucht, seine sadistischen Taten zu vertuschen. Der Hund gehörte einer Bekannten. Diese erhielt am Donnerstag gegen 21 Uhr am Abend einen Anruf ihres Freundes. Ihr Hund sei abgehauen und verstümmelt wieder nach Hause gekehrt. Umgehend wurde der Hund zur Behandlung in eine Tierarztpraxis gebracht.

Gräueltaten nur "Albernheiten"?

Doch später stellte sich heraus: Samuel S. war der brutale Tierquäler. Im Eisfach ihres Kühlschranks entdeckte die Bekannte Blut und Haare ihres Hundes. Im Verhör gestand Samuel S. schließlich seine Taten. Als Grund gab er an, das Tier nicht zu mögen. Für ihn seien es allerdings nur "Albernheiten" gewesen.

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fka/news.de

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