Frankfurt: Mann prügelt Mitbewohner mit Eisenstange tot

Weil er einen seiner Mitbewohner in einem Frankfurter Männerwohnheim totgeprügelt haben soll, muss sich ein 47-Jähriger am Dienstag vor Gericht verantworten.

Ein Mann muss sich in Frankfurt wegen Mordes und Körperverletzung vor Gericht verantworten. Bild: Fotolia/Brian Jackson

Ab Dienstag muss sich ein 47-Jähriger vor Gericht verantworten, weil er angeblich seinen Mitbewohner ermordet haben soll. Die Tat habe sich laut "tag24.de" im Februar dieses Jahres in Frankfurt ereignet. Auf das 66 Jahre alte Opfer soll solange mit einer Eisenstange eingeschlagen worden sein, bis es tot war.

Angeklagter soll Mann mit Eisenstange getötet haben

Wie das Online-Portal weiter berichtet, geht die Staatsanwaltschaft vom Mordmerkmal der Heimtücke aus. Bereits drei Monate zuvor, im Dezember vergangenen Jahres, soll der Angeklagte mit dem Gesetz in Konflikt geraten sein. Demnach soll er zwei Frauen angepöbelt und zwei Passanten, die helfend eingeschritten waren, angegriffen haben. Die Passanten wurden bei der Attacke zu Boden geworfen und verletzten sich an Glasscherben.

Der Angeklagte muss sich somit nicht nur wegen Mordes, sondern auch wegen Körperverletzung vor Gericht verantworten. Vorerst sind von Seiten der Schwurgerichtskammer drei Verhandlungstage bis zum 20. Dezember vorgesehen.

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mag/sba/news.de

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