Wetter November 2017: Wind, Regen, 1. Schnee! So wird das Winter-Wochenende

Die Zeiten der milden Temperaturen sind endgültig vorbei: Mitte November 2017 steht Deutschland echtes Schmuddelwetter bevor. Wie die Wettervorhersage mit Wind, Regen und Schnee durch Sturmtief "Michael" im Detail aussieht, lesen Sie hier.

Sturmtief "Michael" bringt Mitte November 2017 den ersten Schnee nach Deutschland. Bild: Arno Burgi / picture alliance /dpa

Aufgepasst Deutschland, es wird kalt und stürmisch. Sturmtief "Michael" steht in den Startlöchern und bringt der Bundesrepublik in den kommenden Tagen eine dicke Kaltfront. Wie die Wettervorhersage von "wetteronline.de" verrät, ist nicht nur mit frostigen Temperaturen zu rechnen, auch in Sachen Niederschlag macht sich Tief "Michael" bemerkbar, denn die Schneefallgrenze sinkt beträchtlich.

November-Wetter 2017 aktuell: Hier gibt's in Deutschland Schnee

So sind ab kommendem Sonntag (12.11.2017) und Montag (13.11.2017) bereits Schneefälle in tieferen Lagen möglich, während "Michael" in den Gebirgen und Mittelgebirgen bereits vorher unter 1.000 Metern Höhe die Flocken tanzen lässt. Im Flachland machen sich die Niederschläge zum Wochenendbeginn zunächst als Regen bemerkbar, während am späteren Freitag und Samstag auch in Gebieten in 500 Metern Schnee fallen kann. Für Harz und Sauerland stehen die Chancen auf ein verschneites Wochenende nicht schlecht: Hier sind den Meteorologen zufolge bis zu zehn Zentimeter Schnee drin.

November-Wetter aktuell: Schneematsch sorgt im Gebirge für Verkehrschaos

In den Alpen sollten Verkehrsteilnehmer vor allem Anfang kommender Woche mit Verkehrsbehinderungen durch Schnee rechnen, wie "wetter.de" warnt. Die Nordhälfte Deutschlands bleibt mit erstem Schnee noch verschont, hier sind sogar vereinzelte Sonnenmomente Teil der Wettervorhersage, die dazu mildere Temperaturen bis zehn Grad verspricht, während es in Süddeutschland teilweise mit Werten um den Gefrierpunkt frostig bleibt.

Sturmtief "Michael" fegt über Deutschland hinweg

Sturmtief "Michael" hat aber nicht nur Regen und Schnee, sondern auch kräftigen Wind im Gepäck. War das Wetter der vergangenen Tage aktuell von ruhigem Charakter, heißt es jetzt Mantelkragen hochschlagen und Mütze aufsetzen. Vom Atlantik her wehen frische Böen über Deutschland, besonders betroffen sind neben die Küsten die Gebirgsregionen.

Wettervorhersage für die kommende Woche mit eisigen Temperaturen

Auch die Temperaturen rutschen in den einstelligen Bereich ab: Sind am Freitag noch Werte über 10 Grad drin, gibt es am Wochenende in ganz Deutschland nur noch Temperaturen zwischen 4 und 9 Grad. Ab Mitte der Woche geht dann Sturmtief "Michael " die Piste aus, der Vorhersage zufolge ist eine Wetterberuhigung in Sicht. Temperaturen zwischen 4 Grad im Süden und 10 Grad im Norden werden jedoch nicht überschritten, selbst wenn sich hin und wieder die Sonne zeigt.

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zurück Weiter Der Winter 2016/17 hat Deutschland fest im Griff. Schnee, Frost und Kälte verwandelten viele Teile der Republik in Eislandschaften. (Foto) Foto: dpa/Frank Rumpenhorst Kamera

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loc/kad/news.de

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