02.10.2017, 14.32 Uhr

Oktoberfest 2017: Wiesn-Pferd stirbt auf offener Straße - aus DIESEM Grund

Dramatische Szenen auf dem Oktoberfest. Ein Kutsch-Pferd der Augustiner-Brauerei kollabiert auf offener Straße. Tierschützer fordern jetzt das Verbot solcher Wiesn-Gespanne.

Der drittletzte Wiesn-Tag wird von einer tierischen Tragödie überschattet. Bild: dpa/Symbolbild

Der drittletzte Wiesn-Tag wird von einer tierischen Tragödie überschattet: Wie die Münchner "tz" berichtet, kollabierte am Sonntagnachmittag ein Pferd der Augustiner-Brauerei auf der Schwere-Reiter-Straße auf dem Weg von der Wiesn in den Stall an der Tiermedizinischen Fakultät der LMU.

Wiesn-Pferd stirbt auf offener Straße

Wie das Blatt schreibt, habe das schwarze Percheron in einem Sechser-Gespann die Kutsche der Augustiner-Brauerei gezogen. Selbst sofort alarmierte Tierärzte konnten nichts mehr für das Pferd tun. Es verstarb laut "tz" an Ort und Stelle.

Es wird weiter vermutet, dass ein Riss der Hauptschlagader den plötzlichen Tod des Pferdes ausgelöst hat. Abtransportiert wurde das Pferd schließlich mit Hilfe der Feuerwehr, die das Tier per Kran verluden.

FOTOS: Oktoberfest-Leitfaden Zelte, Tracht, Songs: Was Sie zur Wiesn wissen müssen
zurück Weiter Mit diesem kleinen Leitfaden fürs Oktoberfest sind auch Wiesn-Neulinge perfekt für das rauschende Volksfest gewappnet. Passen Sie auf...! (Foto) Foto: Ladenzeile.de/oktoberfest-2017 Kamera

Tierschützer fordern Verbot

Für die Zeit der Wiesn fordern Tierschützer laut "tz" schon länger ein Verbot der Gespanne, die an den Nachmittagen geschmückt vor dem Augustiner­zelt in der Wirtsbudenstraße stehen. Für die Tiere sei das Oktoberfest schlicht zu hektisch.

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rut/fka/news.de

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