Mysteriöse Kreaturen entdeckt: Mutanten-Monster aus dem Meer! DIESE Viecher sind zum Fürchten

In den Tiefen der Ozeane lauern so manche Lebewesen, die noch kein Meeresbiologe jemals zu Gesicht bekommen hat. So wurde beispielsweise ein bizarres Tiefsee-Wesen am Strand von Texas angespült, während Angler in Russland einen Mutanten-Fisch aus dem Wasser zogen.

Immer wieder tauchen mysteriöse Wesen aus dem Meer auf, die Forscher an den Rand ihrer Weisheit bringen. Bild: Montage news.de / Screenshots YouTube

In den Meeren dieser Welt tummelt sich allerlei Getier, das Forscher immer wieder in Staunen versetzt. Während Blauwal, Weißer Hai und Co. den Wissenschaftlern bestens bekannt sind, tauchen in schöner Regelmäßigkeit Kreaturen aus den Gewässern auf, die wie von einem anderen Stern aussehen.

Angler ziehen Grusel-Fisch mit zwei Mäulern aus dem Wasser

Dieser Tage waren es gleich mehrere vermeintliche Seemonster, die die Welt in Staunen versetzten. In Russland beispielsweise bekamen Angler den Schreck ihres Lebens, als sie ein merkwürdiges Tier aus dem Wasser zogen. Die Horror-Kreatur besaß zwar Schuppen und Flossen wie ein gewöhnlicher Fisch, doch das Wesen war mit zwei Mäulern und einem hakenförmigen Schwanz ausgestattet. Am Hinterteil des Grusel-Fisches machten die Angler eine durchsichtige, mit einer merkwürdigen Flüssigkeit gefüllte Blase aus. Ihren mysteriösen Fund hielten die Fischer umgehend auf Video fest, seitdem macht der Clip in den sozialen Netzwerken die Runde.

Ist der Monster-Fisch ein verstrahlter Mutant?

"Wir haben hier eine Art Monster gefangen", ist einer der Männer im Video zu hören. Das kuriose Tier wird im Clip von allen Seiten gezeigt, allerdings ist nicht klar, ob das Seemonster zum Zeitpunkt der Aufnahme tot oder lebendig war. Bislang konnte zudem nicht identifiziert werden, welcher Gattung der Monster-Fisch angehört. Eine andere Theorie besagt, dass das kuriose Tier durch atomare Strahlung in Folge der Fukushima-Katastrophe missgebildet sein könnte.

Hurrikan "Harvey" spült Tiefseemonster in Texas an

Eine nicht minder verstörende Kreatur wurde kürzlich am Strand von Texas angespült, nachdem sich die Wogen von Hurrikan "Harvey" geglättet hatten. Bei dem Versuch, das sonderbare Meereswesen zu identifizieren, scheiterten bislang sogar erfahrene Meeresbiologen, wie der britische "Mirror" schreibt. Denn das verendete Lebewesen am texanischen Strand sieht keineswegs aus wie ein normaler Fisch.

Vielmehr verfügt das immense Wesen über einen braunen Leib mit nur kleinen Flossen, einen langen Schwanz sowie ein Maul mit furchterregend spitzen Fangzähnen. Augen sind an der Kreatur auf den ersten Blick nicht auszumachen, was vermuten lässt, dass das unbekannte Wesen in tieferen Gewässern beheimatet ist und bislang unentdeckt sein Dasein fristen konnte.

Kaum waren die ersten Schnappschüsse des monströsen Tiefsee-Wesens in den sozialen Netzwerken veröffentlicht, überschlugen sich die Theorien, welcher Spezies das Untier am Strand von Texas angehören könnte. Eindeutig identifiziert ist das Seeungeheuer noch nicht, jedoch verdichten sich die Theorie, dass es sich um eine Art Tiefsee-Aal handeln könnte, was das Fehlen von kräftigen Flossen erklären könnte.

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Einhorn unter Wasser? DIESES Video gibt Rätsel auf

Sie haben noch nicht genug von kuriosen Unterwasser-Kreaturen? Dann werfen Sie doch mal einen Blick auf diese mysteriöse Erscheinung, die Taucher vor der Küste Tasmaniens in Australien gefilmt haben. Auf den ersten Blick könnte ein Laie meinen, dass hier ein halbtransparenter Glibber-Schlauch durchs Wasser gleitet und sich von Tauchern beobachten lässt.

Schimmernde Schläuche gleiten durch den Ozean - so heißt das Spektakel im Meer

Immerhin haben Meeresbiologen das Rätsel um die kuriose Unterwassererscheinung bereits lösen können: Bei der sonderbaren Kreatur handelt es sich um sogenannte Feuerwalzen, die zu den Manteltieren gehören und in Kolonien auftreten. Mehrere tausend dieser winzigen Salpen formen sich im Ozean zu den schlauchförmigen Gebilden und versetzen Taucher regelmäßig in Staunen. Je nach Lichteinfall und Formation können die sogenannten Pyrosome auch lila bis pink schimmern und verschiedene Formen annehmen, wie dieser jüngste Schnappschuss von ABC Scuba Diving in Port Douglas beweist:

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loc/gea/news.de

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