In Australien: Mutter zwingt Tochter (12) zu Sex mit 200 Männern - DAS ist die Strafe

Ein unfassbares Verbrechen hat eine Mutter an ihrer Tochter verübt. Gemeinsam mit ihrem Freund zwang das Paar die 12-Jährige zum Sex mit 200 Männern in nur einem Monat. Jetzt fand der Prozess statt.

Eine 12-Jährige wurde von ihrer eigenen Mutter für Sex verkauft. (Symbolbild) Bild: Photographee.eu

In einem Vorort der australischen Stadt Hobart musste ein 12-jähriges Mädchen die Hölle auf Erden erleben. Es wurde von seiner Mutter und ihrem Freund zur Prostitution gezwungen, sie musste innerhalb eines Monats mit 200 Männern schlafen. Der Stiefvater kassierte dafür das Geld.

12-Jährige musste mit 200 Männern schlafen

Nun standen beide vor Gericht und mussten sich für die widerlichen Sex-Taten verantwortlichen. Wie "The Mercury" berichtete, fungierte der Stiefvater als eine Art Zuhälter für das Mädchen und kassierte von den Männern je halbe Stunde Sex 100 Dollar. Das Geld gaben Mutter und Stiefvater für ihren Drogenkonsum aus. Das Kind wurde als 18-Jährige verkauft.

Unverständliches Gerichtsurteil gegen Zuhälter-Eltern

Der Missbrauchs-Prozess endete mit einem Skandal-Urteil. Während der Stiefvater unter anderem wegen Zuhälterei für zehn Jahre in den Knast muss, befindet sich die Mutter mit Bewährung auf freiem Fuß. Die hanebüchene Begründung: Sie habe nur so gehandelt, weil sie von ihrem damaligen Freund gemobbt wurde und dadurch kein Selbstwertgefühl mehr besaß.

Lesen Sie auch: Kinderporno-Fan redet sich mit UNGLAUBLICHER Ausrede raus

Einer der Peiniger des Mädchen war der australische Politiker Terry Martin, der nur gegen Zahlung einer Geldstrafe um eine Haft herumkam. Das Mädchen, das mittlerweile volljährig ist, streitet sich vor Gericht um eine Entschädigungszahlung mit der Regierung.

Krasse Vergewaltigungsfälle
Gewaltverbrechen
zurück Weiter

1 von 45

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

koj/loc/news.de

Bleiben Sie dran!

Wollen Sie wissen, wie das Thema weitergeht? Wir informieren Sie gerne.

Empfehlungen für den news.de-Leser