Missbrauch im Jemen geahndet: Kinderschänder in Kugelhagel hingerichtet

Weil ein 41-jähriger Mann im Jemen schuldig befunden wurde, ein erst drei Jahre altes Mädchen zuerst vergewaltigt und dann ermordet zu haben, wurde der Kinderschänder hingerichtet. Was der Vater des Opfers fühlte, als der Sex-Täter im Kugelhagel eines Maschinengewehres exekutiert wurde, lesen Sie hier.

Ein 41-Jähriger aus dem Jemen wurde für die Vergewaltigung und den Mord an einer Dreijährigen öffentlich mit einem Maschinengewehr hingerichtet (Symbolbild). Bild: Fotolia / anankkml

Das Schicksal der kleinen Rana Almatari erschüttert: Das drei Jahre alte Mädchen aus dem Jemen wurde vom 41-jährigen Muhammad al-Maghrabi auf widerlichste Weise vergewaltigt und anschließend brutal ermordet, nachdem der Mann das kleine Mädchen von der Straße weggeschnappt hatte. Wie die britische "Daily Mail" schreibt, wurde der Sex-Täter von einem Sharia-Gericht im Jemen für schuldig befunden und anschließend exekutiert.

Kinderschänder mit Maschinengewehr im Jemen hingerichtet

Aus der Hinrichtung des verurteilten Kinderschänders wurde dem Bericht zufolge ein öffentliches Spektakel. Muhammad al-Maghrabi wurde, so zeigen es die dramatischen Fotos der Hinrichtung in der "Daily Mail", mit auf dem Rücken gefesselten Händen bäuchlings auf dem Tahrir-Platz in Sana gelegt, während die umstehenden Personen das Spektakel verfolgten. Anschließend wurde der 41-Jährige für seine bestialische Tat aus nächster Nähe erschossen - der Kinderschänder starb im Kugelhagel eines Maschinengewehr vom Typ AK-47, heißt es.

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"Erleichtert und befriedigt": Vater von getötetem Missbrauchopfer spricht über Hinrichtung

Die Exekution des Peinigers der dreijährigen Rana erlebte der Vater des Mädchens, Yahya Almatari, aus nächster Nähe mit. Wie die "Daily Mail" den trauernden Vater zitiert, sei es für ihn "eine Erleichterung und befriedigend" gewesen, die Hinrichtung des Kinderschänders mitzuerleben. "Ich fühle mich wie neugeboren", so Yahya Almatari. "Dies ist der erste Tag meines neuen Lebens, ich bin erleichtert." Auch andere Familienangehörige des missbrauchten und getöteten Mädchens hätten die Exekution des Kinderschänders miterlebt und die Hinrichtung mit "Lang lebe die Gerechtigkeit"-Rufen begleitet, schreibt die "Daily Mail".

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loc/fka/news.de

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