Vergewaltigung in 729 Fällen: Adoptivvater soll Kinder als Sex-Sklaven gehalten haben

Nach außen hin war die Großfamilie eine Bilderbuchfamilie, doch hinter verschlossenen Türen spielten sich Szenen ab, über die ganz Russland schockiert ist. Der Vater soll seine Adoptivtöchter 729 Mal vergewaltigt haben.

In Russland soll ein Mann seine Adoptivtöchter 729 Mal vergewaltigt haben. (Symbolfoto) Bild: Fotolia / ruigsantos

Vorbildlich und voller Liebe zogen ein Mann und seine Lebensgefährtin im russischen Komsomolsk elf Kinder groß. Drei davon waren ihre leiblichen, acht waren Waisenkinder, die sie großherzig adoptiert hatten, um ihnen ein Zuhause zu geben. Sie waren ein Vorbild für eine ganze Region und erhielten Lob und Anerkennung. Doch eines Tages konnte eine der Töchter nicht mehr schweigen und vertraute ihre Höllenqualen einer Lehrerin an.

Mädchen wurden fünf Jahre als Sex-Sklaven gehalten

Dem Vater, der die Fürsorge für fünf Waisenmädchen übernommen hatte, wird nun vorgeworfen, vier seiner fünf Töchter seit 2012 fast jeden Tag vergewaltigt und für seine sexuellen Fantasien missbraucht zu haben. Die Mädchen sind alle noch keine 17 Jahre, schreibt der "Stern". Für jedes adoptierte Waisenkind soll die Familie 300 Euro vom russischen Staat erhalten haben und war somit finanziell gut gerüstet. Sogar so gut, dass der Mann sich eine zweite Wohnung anmieten konnte, in dem er seine Töchter ungestört vergewaltigen konnte.

Alleinstehender Mann adoptierte fünf Mädchen

Nachdem sich ein Mädchen seiner Lehrerin anvertraut hatte, informierte die Schule die Polizei und der ganze Missbrauchskandal flog auf. Die Mädchen erlebten ein grausames Martyrium, für das der Mann, dessen Identität nicht genannt wird, sich demnächst vor Gericht verantworten muss. Auch die Adoptivbehörde gerät zunehmend unter Druck und muss sich dem Vorwurf stellen, die familiären Umstände nur unzureichend geprüft zu haben. Die traumatisierten Mädchen wurden wieder in einem Waisenhaus untergebracht.

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koj/loc/news.de

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