Wetter im Juni 2017 aktuell: Hitzewelle und Gewitter! Jetzt kommt der Sommer

Der Wonnemonat Mai hat bereits gehalten, was er verspricht. Und auch für das zweite Juni-Wochenende gibt es sonnige Aussichten: Eine Hitzewelle und bestes Badewetter kündigen sich an - allerdings auch die ersten Unwetter. Das ist die aktuelle Wettervorhersage.

Am zweiten Juni-Wochenende 2017 knacken die Temperaturen die 30-Grad-Marke. Bild: dpa

Bereits im Mai hat sich der Sommer mit zahlreichen Sonnenstunden und warmen Temperaturen angekündigt. Das ändert sich auch nicht im Juni und insbesondere am kommenden Wochenende. Nach Regenschauern und Gewittern am Freitag (9.6.2017) kündigt sich eine regelrechte Hitzewelle an - Schafskälte ist zunächst einmal nicht in Sicht.

Juni-Wetter 2017 aktuell: Hitzewelle in Deutschland bringt Sommer-Wochenende

Bereits Freitag klettern die Temperaturen auf bis zu 29 Grad im Osten, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. In der Westhälfte Deutschlands liegen die Höchstwerte bei 24 Grad. Allerdings kann es am Nachmittag starke Schauer und kräftige Gewitter geben, die ein von West nach Ost ziehendes Regengebiet vor allem in Mitteldeutschland mit sich bringt. Zum Samstag klart das Wetter dann auf und der DWD rechnet mit sommerlichen Temperaturen zwischen maximal 24 Grad im Norden und 28 Grad deutschlandweit.

Das ändert sich auch nicht am Sonntag, im Gegenteil: Die Sonnenstunden nehmen noch zu und auch das Quecksilber klettert weiter nach oben. Mit sommerlichen Temperaturen bis maximal 32 Grad stellt sich bestes Badewetter ein. Nur vereinzelt ziehen ein paar dichte Wolken auf und es kann kleinere Schauer geben.

Wettervorhersage kündigt Unwetter für kommende Woche an

Deutschland steht ein heißes, aber auch gewittriges Wochenende bevor: Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) steigen die Temperaturen in den kommenden Tagen auf Werte bis zu 32 Grad. Doch damit steigt zugleich auch die Gefahr von Gewittern: "Blitze, Blitze, Blitze - so lautet das Motto der nächsten Tage bis einschließlich Montag", sagte ein Meteorologe des DWD am Freitag in Offenbach.

Vor allem am Sonntagnachmittag und in der Nacht zum Montag können sich kräftige Gewitter entladen. Am stärksten sind sie den Angaben zufolge im Norden Deutschlands und an der Küste. Auch am Montag werden vereinzelt noch 32 Grad erreicht. Dabei gibt es weiterhin Schauer und Gewitter, teilweise mit Sturmböen und Hagel. Doch lange hält sich das Sommerwetter nicht: "In den Folgetagen gehen die Temperaturen ein wenig zurück", sagte der Wetterforscher. Es bleibe jedoch meist heiter. Schauer und Gewitter gebe es nur noch südlich der Donau.

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kad/sam/news.de

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