03.05.2017, 13.39 Uhr

Vergewaltigung auf Rügen: Leipzigerin auf dem Weg zum Strand missbraucht

Sie war zur Kur auf Rügen. Doch der Erholungs-Aufenthalt wurde für eine Leipzigerin zum Alptraum. Im Ostseebad Göhren wurde sie brutal vergewaltigt. Die Polizei sucht nun fieberhaft nach dem Täter.

Auf Rügen wurde eine Urlauberin brutal vergewaltigt. Bild: dpa

Sie wollte nur einen Kurzurlaub unternehmen. Doch dieser wurde für eine Leipzigerin auf Rügen zum Horror-Trip. Bei einer Vergewaltigung wurde sie schwer verletzt. In der Nacht zum 1. Mai wurde sie im Ostseebad Göhren von einem Mann mit einem Messer bedroht, vergewaltigt und so schwer verletzt, dass sie nun im Krankenhaus stationär behandelt werden muss, berichtet "welt.de".

Polizei sucht unter Hochdruck nach Rügen-Vergewaltiger

Wie eine Polizeisprecherin mitteilte, erlitt das Opfer unter anderem Schnittverletzungen als sie versuchte, sich gegen die Attacke zu wehren. Der Täter sei zwischen 20 und 25 Jahren alt. Die Polizei fahndet nach ihm mit einem Phantombild. Er war mit einem 25 bis 30 Zentimeter langen silberfarbenen Küchenmesser bewaffnet, als er die Leipzigerin am Sonntagabend gegen 23 Uhr überfiel.

Opfer steht unter Schock - Polizei sucht nach Zeugen

Er soll die Frau in ein Gebüsch gezerrt, sich an ihr vergangen haben und sei anschließend in Richtung des Strandes geflüchtet, schreibt "welt.de" weiter. Das Opfer, das sich zur Kur auf Rügen aufhielt, erlitt einen Schock. Nun hoffen die Ermittler, den Täter auch anhand von DNA-Spuren überführen zu können. Die Polizei wendet sich auch an mögliche Zeugen, die den Mann eventuell gesehen haben könnten. Er war dunkel gekleidet, schlank, hatte dunkles Haar und einen leichten Schnurrbart.

Der Täter wurde durch das Opfer wie folgt beschrieben:

  • ca. 20 - 25 Jahre alt
  • schlanke Gestalt
  • ca. 175 - 180 cm Größe
  • dunkelhaarig
  • leichter Oberlippenbart

Er trug folgende Bekleidung:

  • dunkle Jacke oder Sweatshirt mit Kapuze
  • dunkle Hose

Die Polizei bittet in diesem Fall dringend um Unterstützung! Wer zum möglichen Täter oder zum Tatablauf sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, seine Wahrnehmungen im Polizeihauptrevier Bergen (Tel.: 03838/8100), in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de mitzuteilen.

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gea/jat/news.de

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