16.04.2017, 10.20 Uhr

Seltene Krankheit: Schock für die Eltern! Baby zum Tode verurteilt

Die Geburt eines Kindes ist für Eltern immer ein ganz besonderes Ereignis. So auch für ein Paar aus England, das im August 2016 endlich Nachwuchs bekam. Doch das Glück wehrte nicht lange. DIESER Richterspruch schockiert!

Ein britischer Richter verbot Eltern die Behandlung ihres kranken Kindes (Symbolbild). Bild: Africa Studio/fotolia

Für die 31-jährige Connie Yates und ihren Partner ging am 4. August 2016 ein Traum in Erfüllung. An diesem Tag wurde ihr Sohn Charlie geboren. Doch dann begannen die Probleme.

RRM2B: Baby leidet an seltener Krankheit

Rund acht Wochen nach der Geburt wurde das scheinbar gesunde Kind jedoch immer schwächer. Die Ärzte stellten fest, dass der Säugling an RRM2B, einer seltenen, unheilbaren Krankheit leiden würde, berichtet "oe24.at". Die Erkrankung führt zum Versagen von Atmung, Muskeln und der Gehirntätigkeit, sofern keine Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Doch die Eltern wollten nicht aufgeben.

Eltern kämpfen um das Leben von krankem Kind

Obwohl das Kind mittlerweile an schweren Hirnschäden litt, wollten die Eltern nicht aufgeben. Sie sammelten rund 1,5 Millionen Euro, um damit eine experimentelle Behandlung in den USA auszuprobieren. Doch die Ärzte hatten Einwände. Die Schäden seien mittlerweile so schlimm, dass sie die Abschaltung der lebenserhaltenden Maschinen forderten. Schließlich landete der Fall vor Gericht.

Mutter behauptet: "Richter hat unser Kind zum Tode verurteilt"

Auch der Richter behauptete, dass es für das Kind keine Hoffnung gäbe. Stattdessen forderte er, dass der Säugling "in Würde" sterben sollte und untersagte die weitere Behandlung. Die Eltern waren von dem Urteil schockiert: "Es fühlt sich für uns an, als hätte er Charlie zum Tode verurteilt", sagte die Mutter laut "oe24.at" vor Gericht.

Lesen Sie auch: Accessoire tötet Baby! Nun warnt die Mutter andere auf Facebook.

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jat/news.de

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