18.01.2017, 11.30 Uhr

Wetter im Januar 2017 aktuell: Hier bringt Tief Finjas Neuschnee und Eiseskälte

Der Winter ist da und sorgt vielerorts für Chaos. Nun setzt Tief Finjas einen drauf: Laut Meteorologen muss noch bis Samstag mit Neuschnee, Schneeregen und Glatteis gerechnet werden. Wo es besonders brenzlig wird, erfahren Sie hier.

Tief Finja sorgt für 1,5 Meter Neuschnee. Bild: dpa

Schnee, Eis und Frost: Der Winter hält Einzug. Doch nun müssen auch die Mittelmeerländer mit Chaos rechnen. Tief Finjas soll für Schnee bis nach Sizilien sorgen.

Wetter im Januar 2017 aktuell: Zweistellige Minusgrade in Deutschland

Mit Temperaturen von teilweise zweistelligen Minusgraden hat Nordrhein-Westfalen eine klirrend-kalte Nacht erlebt. Den niedrigsten Wert für den Mittwochmorgen meldete der Deutsche Wetterdienst mit minus 17 Grad aus Eslohe im Sauerland. Auf dem Kahlen Asten wurden minus 10 Grad gemessen. Etwas kälter war es in Köln mit minus 11 Grad. Auch in der Eifel wurden Temperaturen von unter 10 Grad minus gemessen.

In Deutschland droht vor allem Verkehrsteilnehmern ein neues Glättechaos. In Schleswig-Holstein und Hamburg breitet sich Schneeregen und Regen aus. Durch die Minustemperaturen muss mit Glatteis gerechnet werden. Bis Samstag soll es laut "wetter.de" gefährlich bleiben.

Wettervorhersage: 1,5 Meter Neuschnee in Italien

Laut Meteorologen trifft in Südeuropa nun feucht-milde Luft auf frostige Luft in Italien, Bulgarien, Rumänien, Griechenland und sogar in der Türkei. Mit heftigen Schneefällen muss gerechnet werden. Besonders in Italien könne laut "Weather Channel" bis Donnerstag bis 1,5 Meter Neuschnee fallen. In Tieflagen gibt es keinen Schnee, sondern heftige Regenfälle. Die Gefahr vor Überschwemmungen steigt. Außerdem warnen die Wetter-Experten vor Sturmböen.

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bua/sam/news.de

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