"Er hat sich gestört gefühlt": Polizei stört nackten Schwarzfahrer in Zugtoilette bei Intimrasur

Da fällt selbst der Bundespolizei nichts mehr ein! Eine Schaffnerin erwischte einen Mann bei der Intimrasur auf der Zug-Toilette - splitterfasernackt. Als er am Düsseldorfer Hauptbahnhof aussteigen sollte, war er gar nicht erfreut, sein Vorhaben nicht zu Ende bringen zu können.

Dem Schwarzfahrer war es gar nicht recht, bei der Intimpflege gestört zu werden. (Symbolbild) Bild: Fotolia/Roman Vukolov

Auf der Zugtoilette ist ein nackter Schwarzfahrer von der Bundespolizei bei der Intimrasur erwischt worden - mit einem Messer in der Hand und ohne Ticket für die Bahnfahrt.

Schaffnerin erwischt Schwarzfahrer auf Zug-Toilette bei Intim-Rasur

Eine Schaffnerin habe den Mann bei der Kontrolle der Toilette erspäht und einen Schreck bekommen, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag und bestätigte Angaben des ZDF. Sie alarmierte die Bundespolizei, die im Düsseldorfer Hauptbahnhof die Tür zum Klo öffnete und den "splitterfasernackten" 22-Jährigen unterbrach: "Er war recht ungehalten, hat sich gestört gefühlt und sich nur zögerlich angezogen", sagte die Polizeisprecherin.

Polizei zu Schwarzfahrer: "Immerhin pflegt er sich"

Das Rasieren im Zugklo sei zwar keine Straftat. Weil der junge Mann aber kein Ticket habe vorweisen können, sei die Reise für ihn in Düsseldorf zu Ende gewesen. Die Toilette des Zugs habe der 22-Jährige benutzt, weil er wohl "zu Hause derzeit nicht gern gesehen wird". Die Polizistin abschließend zu dem Mann: "Immerhin pflegt er sich."

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FOTOS: Haariges Untenrum mit und ohne Scham
zurück Weiter Intimfrisur (Foto) Foto: Katrin Agater Kamera

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saw/kad/news.de/dpa

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