01.12.2016, 14.46 Uhr

Mieze in Not: Pfoten festgefroren! Tollpatsch-Katze bleibt in Pfütze stecken

Katzen gelten gemeinhin als elegant und wendig - doch diese Mieze hat sich in eine echt missliche Lage gebracht. Im bibberkalten Russland ist der Vierbeiner in einer Pfütze festgefroren und konnte sich nicht mehr befreien. Wie es das Tier doch noch aus seinem kalten Gefängnis schaffte, lesen Sie hier.

Rettungsaktion in letzter Sekunde: Eine Katze ist in Russland mit den Pfoten in einer Pfütze festgefroren, konnte jedoch von berherzten Passanten befreit werden (Symbolbild). Bild: Stefan Sauer / picture alliance / dpa

Katzen mögen für gewöhnlich warme und kuschelige Plätze - doch eine Mieze in Russland hat es nun eiskalt erwischt, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Drohender Kältetod: Katze friert in Pfütze fest

Wie ein Videoclip auf YouTube zeigt, steckte der flauschige Sohlengänger in einer zugefrorenen Pfütze fest, selbst die Schnurrhaare waren bereits von Raureif bedeckt. Viel hätte nicht gefehlt und die Katze wäre jämmerlich in der russischen Kälte erfroren - auch das dichte Fell der Mieze - vermutlich eine norwegische Waldkatze - hätte der arktischen Kälte nicht lange standhalten können.

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Helfer mit Herz: Paar rettet Katze aus gefrorener Pfütze

Doch die Mieze muss mindestens zwei Schutzengel gehabt haben, denn zwei Passanten, die offenbar auf einem Spaziergang unterwegs waren, fanden das wehrlose Tier mit den eingefrorenen Pfoten. Das Paar wollte die Katze zunächst vom Boden aufheben, merkte jedoch schnell, das die Samtpfoten des Stubentigers im Eis gefangen waren. Ziehen und zerren half herzlich wenig - die beiden mussten zu härteren Waffen greifen, um das Tier vor dem Kältetod zu retten.

Heißes Wasser befreit Katze in Russland aus misslicher Lage

Mit Geduld, heißem Wasser und vereinten Kräften löste sich schließlich eine Frostpfote nach der nächsten. Normalerweise würde jede Katze beim bloßen Kontakt mit Wasser strampeln und die Flucht ergreifen - doch die russische Eis-Katze war sich offenbar der Tatsache bewusst, dass das heiße Wasser sie aus ihrer misslichen Lage befreien würde und ließ die Prozedur ohne den kleinsten Maunzer über sich ergehen.

Nach der winterlichen Befreiungsaktion wurde die Mieze von ihren menschlichen Rettern sofort in eine warme Decke eingehüllt und ins Warme verfrachtet. Selbst in die Freiheit zu laufen war der Katze leider nicht möglich, denn die Pfoten waren nach dem Eiskontakt regelrecht steifgefroren und zu kalt, um bewegt werden zu können.

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loc/grm/news.de

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