44-Jährige brutal gefoltert: Sadistischer Vergewaltiger quält Freundin mit Gürtel-Peitsche

Weil sein Biorhythmus gestört war und er Stress hatte, ging ein 27-Jähriger mit einer selbstgebauten Peitsche auf seine Freundin los und vergewaltigte sie anschließend. Jetzt muss der sadistische Sextäter in den Knast, wie das Amtsgericht Meißen urteilte.

Eine 44-Jährige wurde von ihrem 27 Jahre alten Freund brutal gefoltert und vergewaltigt - jetzt wurde der Mann aus Sachsen für seine Tat verurteilt. (Symbolbild) Bild: Fotolia / fmarsicano

Eine 44-Jährige aus Sachsen wurde brutal gefoltert und anschließend vergewaltigt - und das nicht etwa von einem Fremden, sondern von ihrem eigenen Freund. Für die sadistische Tat stand der 27-jährige Lebensgefährte des Opfers nun im sächsischen Meißen vor Gericht.

Brutale Folter wegen Beziehungsstreit

Doch wie konnte es überhaupt zu einer derartigen Gewalttat kommen? Vor Gericht sagte das Vergewaltigungsopfer aus, so berichtet es das Portal "tag24.de", ein Beziehungsstreit sei der Auslöser gewesen, dass bei dem 27-jährigen Mann alle Sicherungen durchbrannten. Als es Differenzen um die gemeinsame Zukunft des Paares gab, sei der Mann ausgetickt und habe seine 17 Jahre ältere Freundin brutal mit einer selbstgebauten Peitsche gefoltert.

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Frau mit Gürtel ausgepeitscht und vergewaltigt - Täter vor Gericht

Aus einem Gürtel, so berichtete die Geschädigte vor Gericht in Meißen, habe ihr Lebenspartner das Folterinstrument gebastelt und sie damit auf Brust, Bauch, Gesäß und Beine so lange geschlagen, bis deutliche Striemen zu sehen waren. Doch damit nicht genug: Nach der körperlichen Misshandlung vergewaltigte der 27-Jährige seine völlig verängstigte Partnerin. Die Vergewaltigung begründete der Angeklagte damit, dass er seine Freundin habe trösten wollen - dass sie keinen Geschlechtsverkehr wollte, habe er schlichtweg nicht gemerkt.

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Gefängnisstrafe für sadistischen Vergewaltiger aus Sachsen

Überhaupt, so ist im Bericht von "tag24.de" zu lesen, sei der 27-Jährige während der Gewalttat nicht er selbst gewesen - er sei sehr angespannt gewesen, aufgrund von Schichtdienst sei sein Biorhythmus durcheinandergekommen und zudem habe ihn die Suche nach einer Wohnung stark belastet. Den Richter am Amtsgericht Meißen interessierte diese fadenscheinige Begründung wenig: Der 27-jährige Sadist wurde zu zwei Jahren und fünf Monaten Gefängnis verurteilt.

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loc/bua/news.de

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