Gibt es Nessie wirklich?: Forscher entdecken echtes Seemonster in Schottland

Wissenschaftlern in Schottland gelang ein Sensationsfund: Sie haben ein echtes Seemonster gefunden. Mit Hunderten Zähnen im Maul ist es sogar noch furchterregender als das sagenumwobene Monster von Loch Ness.

Schottische Wissenschaftler haben ein echtes Seeungeheuer gefunden. Bild: Fotolia / Michael Rosskothen

Bigfoot in Nordamerika, der Chupacabra in Lateinamerika oder der Yeti im Himalya. Unzählige Sagen ranken sich um die mysteriösen Kreaturen. Ob es sie gibt, ist nicht erwiesen. Nur eins steht fest: Die Jagd nach einem lebenden Exemplar oder zumindest einem Foto ist extrem spannend. Forscher haben nun offenbar das Monster von Loch Ness gefunden.

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Forscher entdeckten echtes Seemonster in Schottland

Wie "N24.de" schreibt, haben Wissenschaftler von einer Kreatur berichtet, die in den schottischen Seen tatsächlich einmal gelebt haben soll. Nessie kann einpacken. Denn das gefundene Tier ist um einiges furchteinflößender als das Seeungeheuer.

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zurück Weiter In Frankreich ging dem Fischexperten Charly Da nicht nur dieser unglaublich große Wels (2 Meter) an die Angel. (Foto) Foto: news.de-Screenshot (Facebook/Charly Da) Kamera

Laut Wissenschaftlern der Universität Edinburgh soll das delfinähnliche Monster vor rund 170 Millionen Jahren in den Gewässern von Schottland gelebt haben. Bereits 1966 wurde das Fossil an einem Strand der Insel Skye entdeckt. Seitdem fristete es jedoch sicher aufbewahrt im Schottischen Nationalmuseum.

"Es gab früher echte Seemonster"

Erst jetzt gebe es die nötige Expertise, um das Fossil genauer zu untersuchen, meint Paläontologe Steve Brusatte. So haben die Forscher herausgefunden, dass "dieses Skelett das vollständigste Fossil eines Seereptils ist, das je in Schottland gefunden wurde".

Der Seeräuber ist vier Meter lang und sein schnabelartiges Maul sei mit Hunderten spitzen Zähnen besetzt. Die Wissenschaftler tauften das Reptil Storr Loch Monster. "Den Leuten ist nicht klar, dass es früher echte Seemonster gab", zitiert "N24.de" Brusatte.

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bua/sba/news.de

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