23.06.2016, 13.33 Uhr

Stiftung Warentest Hundefutter-Test 2016: Darauf sollten Sie beim Trockenfutter-Kauf unbedingt achten

Teuer ist nicht immer besser. Stiftung Warentest hat 23 Trockenfutter für Hunde getestet und ist zu überraschenden Ergebnissen gekommen. Womit Sie den Napf ihres Vierbeiners am besten füllen, lesen Sie bei news.de.

Stiftung Warentest hat 23 Trockenfutter unter die Lupe genommen. Bild: dpa

Brocken, Pellets oder doch lieber Kroketten? Viele Hundebesitzer füttern ihren Lieblingen Trockenfutter. Doch ist das oft getreidehaltige Futter auch gut für den besten Freund des Menschen?

Stiftung Warentest 2016: 23 Hunde-Trockenfutter im Test - von sehr gut bis mangelhaft

Aufatmen im Hundenapf! 20 der getesteten Futtersorten konnten Stiftung Warentest überzeugen und schnitten mit einem guten oder sogar sehr gutem Ergebnis ab. Lediglich zwei Trockenfutter rasselten durch und bekamen nur ein mangelhaft. Hier stimmte geradezu gar nichts. Nährstoffe kamen zu kurz, dafür war zu viel Acrylamid und Jod enthalten. Das kann Mangelerscheinungen, Krebs und eine Schild­drüsenfehl­funk­tion hervorrufen.

Hundefutter ohne Getreide? So verträglich ist Stärke für Hunde

Das Gerücht, dass Hunde Getreide nicht gut verdauen können, hält sich hartnäckig. Dabei haben Studien längst belegt, dass Hunde Stärke besser verdauen können als gedacht. 18 Trockenfutter beinhalteten die klassischen Getreidezutaten, nur fünf waren als getreidefrei deklariert. Davon waren zwei mangelhaft.

Die Testsieger und Verlierer des Stiftung Warentest Hundefutter-Tests 2016 lesen Sie auf Seite 2.

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