Hündin Bretagne: Trauriger Abschied: Letzter Rettungshund von 9/11 tot

Nach den Terroranschlägen 2001 suchte Bretagne nach Überlebenden und ging als Heldin in die Geschichte ein. Doch nun musste die letzte bekannte Rettungshündin eingeschläfert werden.

Bretagne suchte 2001 nach Überlebenden. Bild: Youtube-Screenshot/BarkBox

Bretagne wurde 16 Jahre alt! Doch schon im Alter von zwei rettete sie Menschenleben. Als am 11. September 2001 Terroristen das World Trade Center mit Flugzeugen zerstörten, suchte sie wochenlang nach Verschütteten. Nun musste Bretagne im stolzen Alter von 16 eingeschläfert werden.

Terror-Anschlag auf World Trade Center 2001: 300 Rettungshunde suchten bis zu zwölf Stunden täglich

Nach den Anschlägen hatte Bretagne zusammen mit 300 anderen Spürhunden der Texas Task Force 1 zwei Wochen in den Trümmern nach Überlebenden gesucht, heißt es auf "bild.de". Bis zu zwölf Stunden täglich war sie gemeinsam mit ihrer Halterin Denise Corliss im Einsatz. "Wir wollten einfach helfen", so Corliss 2014 zu "NBC".

Rettungshündin Bretagne wurde eingeschläfert

Bretagne wurde bereits zu ihrem 15. Geburtstag für ihren tapferen Einsatz geehrt. Nun berichtete "Houston Chronicle", dass sie in ihrer Heimat Texas eingeschläfert werden musste. Auf dem Weg in die Tierklinik salutierten ihr zu Ehren Feuermänner.

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grm/jat/news.de

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