Folter statt Kindererziehung: Mutter quält Sohn (3) mit Elektroschock-Halsband

Kinder können Eltern an den Rand der Verzweiflung bringen. Als eine Mutter aus Großbritannien nicht mehr weiter wusste, soll sie zu einer radikalen Bestrafung gegriffen haben: Elektroschocks! Doch das soll nicht die einzige barbarische Erziehungsmethode gewesen sein.

Über 15 Monate soll eine Mutter ihren Sohn misshandelt haben. Bild: Fotolia_Brian Jackson

Eine ehemalige Soldatin aus Schottland soll mit der Erziehung ihren Sohnes so überfordert gewesen sein, dass sie in letzter Instanz zu einem Elektroschock-Halsband für Hunde gegriffen habe. Doch dabei sei es nicht geblieben. Laut "oe24.at" soll sie den Dreijährigen über 15 Monate mit Schlägen, Tritten und eiskalten Duschen gefoltert haben.

Bis er zerbrach: Mutter verprügelt Jungen mit Kochlöffel

Die Frau soll die Vorwürfe bereist gestanden haben und sitzt mittlerweile im High Court in Edinburgh in Untersuchungshaft. Einmal habe die 34-Jährige ihren Sohn so lange und heftig mit einem Holzlöffel geschlagen, bis dieser zerbrach. Der Polizei gegenüber soll sie ihre Taten damit erklärt haben, dass manchmal gedanklich abschalte und außer Kontrolle geriete.

Mit Elektroschock gequält: Mutter verliert Kontrolle

Trotz ihrer strengen Erziehung habe ihr der Junge weiter auf der Nase herumgetanzt. Als sie dann einen Hund mit einem elektrischen Halsband sah, kam ihr die Idee: "Wenn es bei Hunden funktioniert, funktioniert es auch bei Kindern.

Barbarische Bestrafung mit Elektroschocks

Laut einer Zeugenaussage, hab die überforderte Mutter einmal am Telefon geschrien: "Willst du, dass ich gehe und den besch*** Buzzer hole?". Dreimal soll sie ihren Sohn laut "oe24.at" geschockt haben, als dieser das Essen verweigerte.

Zur Polizei soll die Beschuldigte gesagt haben: "Ich kann nicht glauben, dass das passiert ist."

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grm/boi/news.de

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