Tierquälerei im Iran: Hund zu Tode gequält - Täter zu 74 Peitschenhieben verurteilt

Tierquälerei wird auch in muslimischen Ländern nicht geduldet. Im Iran wurde ein Tierquäler nun zu 74 Peitschenhieben verurteilt. Grund: Er hat seinen Hund brutal zu Tode geprügelt. Ein Schock-Video hat den Täter überführt.

Im Iran wurde ein Hund brutal zu Tode gequält. Der Täter erhielt nun seine Strafe. Bild: Fotolia / Waldemar Milz

Im Iran hat ein Mann seinen Hund brutal zu Tode gequält. Nun wurde er verurteilt. Die Strafe: 74 Peitschenhiebe. In Deutschland wäre die Strafe vermutlich glimpflicher ausgegangen.

Hund im Iran zu Tode gequält

Ein Video, das die grausame Tat festhielt und im Internet viral wurde, überführte den Täter und brachte ihn vor Gericht. Die Szenen sind schockierend. Der Tierquäler schleudert das Tier gegen sein Auto, prügelt immer wieder mit einer Schaufel auf dessen Kopf, schreibt die "Daily Mail". Der Hund hat keine Chance und stirbt qualvoll.

Harte Strafe für Tierquäler

Anfang des Jahres wurde der brutale Mann von der Polizei festgenommen. Grund: Er stelle eine Gefahr für seine Mitmenschen dar. Jetzt erwarten ihn 74 Peitschenhiebe und ein Kurs, in dem er lernen soll, wie man richtig mit Tieren umgeht. Ob die Strafe den Tierquäler zur Vernunft bringt bleibt abzuwarten.

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bua/ruc/news.de

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