Sex-Terror: Frau (25) stöhnt sich ins Gefängnis

Eine Frau aus Pennsylvania hat ihre Nachbarn über zwei Jahre lang mit wildem Sex-Gestöhne terrorisiert. Auch die Tatsache, dass das Kind der Nachbarsfamilie gerade gegen den Krebs kämpfte, interessierte die sexhungrige Nachbarin nicht.

Amanda Marie Warfel, muss wegen zu lautem Sex-Gestöhne ins Gefängnis. Bild: York Country Prison

Schreie, Pöbelei, Sex-Gestöhne - Familie Saylor hat die Nase voll von ihrer lauten Nachbarin. Ganze zwei Jahre lang wurde die Nachbarsfamilie von der 25-jährigen US-Amerikanerin mit ihrem Sex-Gestöhne terrorisiert. Nun muss die sexhungrige Frau ins Gefängnis.

Sex-Terror in Pennsylvania: Was war geschehen?

Nach Angaben von "USA Today" lebt Amanda Marie Warfel Wand an Wand mit dem Kinderzimmer der 7-köpfigen Familie Saylor. Vor etwa zwei Jahren sollen die zwei pubertierenden Töchter der Saylors plötzlich heftiges Gestöhne von ihrer Nachbarin gehört haben. Die Geräusche der 25-Jährigen seien so laut gewesen sein, dass die Kinder nicht mehr einschlafen konnten.

Amanda Marie Warfel treibt Familie in den Wahnsinn

Die Mutter der Kinder soll dem Bericht nach daraufhin verärgert zu ihr gegangen sein und sie um Nachtruhe gebeten haben. Offenbar war Amanda etwas zu euphorisch bei ihrem Liebesspiel. Und das sollte auch die nächsten Tage, Wochen und Monate so bleiben. Denn umso öfter sich die Familie beschwerte, umso länger und heftiger stöhnte Amanda W. durch ihre Wohnung.

Doch damit nicht genug! "USA Today" zufolge, soll sie den 15- und 17-jährigen Mädchen mit rassistischen Sprüchen gedroht haben. Auch soll die Sex-Liebende laut beschrieben haben, bei welchen Sex-Spielchen sie sich gerade amüsierte. Die angenervte Mutter konnte die widerlichen Spielchen ihrer Nachbarin nicht mehr ertragen und begann schließlich Protokoll zu führen.

Gefängnisstrafe für stöhnende Nachbarin

In einem Protokoll schreibt sie, dass Amanda W. lauten Geschlechtsverkehr hat und in ihrem Schlafzimmer so sehr randalierte, dass die Garderobe und das Bett der Saylors wackelten. Trotz der Tatsache, dass die Saylors eine krebskranke Tochter haben, die viel Ruhe nach ihrer Behandlung braucht, ließ sich Amanda nicht an ihrem lauten Stöhnen hindern.

Doch dann hatte Tanya Saylor genug, deren Mann ebenfalls an Krebs im Endstadium litt, und übergab ihre Beweise an die Polizei. Nach "USA Today"-Informationen habe sich die 25-Jährige im April schuldig bekannt. Wegen ordnungswidrigen Verhalten und Belästigung muss sie nun bis zum 20. Juni ihre Gefängnisstrafe absitzen.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

sba/ife/news.de

Bleiben Sie dran!

Wollen Sie wissen, wie das Thema weitergeht? Wir informieren Sie gerne.

1 Kommentare
  • Nicol

    07.05.2016 09:33

    Einfach unglaublich, dass man dafür bestraft werden kann. Warum ist sie nicht einfach umgezogen? Ein alleinstehendes Haus, eine besser isolierte Wohnung, nur etwas anderen. Der Richter war sich ein Fetischist oder hatte eine graue Maus zuhause.

    Kommentar melden
Kommentar schreiben

noch 600 Zeichen übrig

Empfehlungen für den news.de-Leser