Alphonso Williams tot

Finanzieller Ruin! DAS soll der Familie des DSDS-Stars helfen

Der Tod von "Deutschland sucht den Superstar"-Gewinner Alphonso Williams ließ nicht nur Fans der Castingshow fassungslos zurück. Auch der Familie des 57-Jährigen steht eine harte Zeit bevor: Den Hinterbliebenen droht der finanzielle Ruin!

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Von news.de-Volontärin Lisa Volkmann - 30.04.2016, 08.01 Uhr

Sprichwörter mit Tieren erklärt: Daher kommen DIESE tierischen Redewendungen

"Jedem Tierchen sein Pläsierchen!" Im Deutschen gibt es unzählige Redewendungen, die sich um unsere vierbeinigen Freunde drehen. Aber haben diese Sprichwörter wirklich etwas mit Tieren zu tun? Das steckt dahinter!

Oft stecken Tiere hinter in deutschen Sprichwörtern. Bild: Fotolia

Man sagt, wer Sprichwörter kennt, kann kein böser Mensch sein. Im Deutschen gibt es daher so viele Redewendungen, dass ganze Bücher mit ihnen gefüllt wurden. Hunderte Phrasen drehen sich dabei um unsere besten Freunde, die Tiere. Aber woher kommt das?

Tierische Sprichwörter: Warum eigentlich Schweine, Hunde und Frösche?

Wer zum Beispiel eine krumme und unbequeme Haltung einnimmt, wird gern mal als der auf dem Schleifstein sitzende Affe betitelt. Die Phrase kommt nicht etwa daher, dass sitzende Affen ulkig aussehen. Vermutlich ist sie auf die früheren Wander-Scherenschleifer zurückzuführen, die oftmals einen Affen dabei hatten. Dieser zeigte - mehr oder weniger gekonnt - seine Kunststückchen.

Jetzt aber mal Butter bei die Fische! Wie oft hört man diesen Satz, die Herkunft weiß jedoch kaum jemand! Ursprünglich galt ein Fischgericht ohne Buttersauce als unvollständig. Wer also Butter bei die Fische verlangt, will endlich die ganze Geschichte wissen. Fische bieten aber ein noch viel breiteres Spektrum an Redensarten. Jeder kennt sicherlich einen Mann, der sich für einen ganz tollen Hecht hält. Aber warum sind Hechte eigentlich toll? Schließlich sind es glitschige Wassertiere? Seit dem 18. Jahrhundert gibt es die Phrase. Damals bezeichnete sie noch einen räuberischen Draufgänger, da der Hecht ein Raubfisch ist. Aus ungeklärten Gründen wendete sich "ein toller Hecht" zum Positiven. Vielleicht, weil tolle Hechte gern auf der Jagd nach flotten Bienen sind?

Wer sich in einer peinlichen Situation befindet, steht oft da wie ein begossener Pudel. Im 17. Jahrhundert wurden die Hunde zur Jagd auf Wasservögel abgerichtet. Der erbärmliche Anblick des tropfend nassen Hundes führte schließlich zum Sprichwort.

"Einen Frosch im Hals haben" hat wider Erwarten nichts mit dem grünen Lurch zu tun. Eine Geschwulst, die das Sprechen erschwerte, wird in der Medizin als Ranula bezeichnet. Das lateinische Wort bedeutet übersetzt "Fröschlein", was vermutlich im Lauf der Zeit schlichtweg übersetzt wurde.

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