25.04.2016, 11.32 Uhr

Sodomie-Fall in Lorsch (Südhessen): Unbekannter vergewaltigt Pferd mit Gummi-Dildo

Diese Ekel-Tat verschlägt einem die Sprache: In einem Pferdestall in Südhessen soll ein unbekannter Mann einer Stute aufgelauert und sie mit einem Dildo malträtiert haben. Die Besitzerin bittet nun via Facebook um Hinweise auf den Tierquäler.

Vergewaltigung an einem Pferd: Genau das soll jetzt in Südhessen passiert sein (Symbolbild). Bild: Viktoria Makarova - Fotolia.com

Was eine Überwachungskamera in einem Pferdestall in Lorsch (Südhessen) aufzeichnete, schockt ganz Deutschland: Ein Unbekannter schleicht durch das Anwesen, hat dabei einen roten Gegenstand in der Hand. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um einen Gummi-Dildo, mit dem der Mann eine Stute missbraucht. "Wir hatten gestern einen Pferderipper im Stall!", schreibt die Besitzerin Pauline Gölles am Sonntag auf Facebook.

Mann lauert Pferd auf und malträtiert es mit einem Dildo

An einer ihrer Stuten soll sich der Tierquäler vergangen haben. Wie "Bild.de" berichtet, soll er bei seinem Streifzug sogar noch von einem Nachbarn angesprochen worden sein. Er gehe spazieren, soll er gesagt haben. Dann vergriff er sich an der Stute Lafayette. Die Überwachungskamera zeichnete die Schreckenstat auf, doch die Bilder zeigen den Mann nur von hinten.

FOTOS: Zoophilie und Co. Wenn Tierliebe zu weit geht

Gölles bittet daher via Facebook um Mithilfe, um den Pferdeschänder zu fassen: "Er hat eine Schwarze Softshell Jacke der Firma Mammut getragen und einen Ehering", schreibt sie. Er habe einen dunklen Seat gefahren, der wahrscheinlich jedoch gefälschte Schilder drauf hatte. "Er hat unsere junge Stute an der Scheide verletzt und hat sich scheinbar mit einem Dildo an ihr vergriffen!", so Gölles.

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Pferdebesitzerin bitte via Facebook im Hinweise auf den Tierquäler

Wie die Darmstädter Polizei gegenüber "Bild" bestätigte, wurde Anzeige wegen Tierquälerei erstattet. "Wir haben die Aufnahmen per USB-Stick gesichert, ermitteln." Auf Facebook wurde der Fall bereits fast 50.000 Mal geteilt. Gölles bittet darum,"dass hier KEINE Hexenjagt entsteht, wenn ihr einen Verdacht habt, wendet euch umgehend an die Polizei".

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zij/bua/news.de

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