Keine Überlebenschance: Kampfhund beißt drei Tage altes Baby tot

Schon wieder macht ein Kampfhund-Angriff grausame Schlagzeilen. Ein erst drei Tage alter Säugling wurde vom eigenen Familien-Hund gebissen und überlebte die Attacke nicht. Das Baby hatte keinerlei Chance gegenüber dem Tier.

Die Haltung von Kampfhunden ist seit Jahren umstritten (Symbolbild). Bild: dpa

Die Haltung von Kampfhunden ist und bleibt umstritten. In der Öffentlichkeit gibt es eine Maulkorb-Pflicht. Dass auch in den eigenen vier Wänden ein Hund aggressiv reagieren kann, zeigt ein trauriger Fall aus den USA.

Vom eigenen Herrchen erschreckt

Im kalifornischen Ort San Diego ereignete sich am Freitag eine schreckliche Tragödie. Ein gerade erst drei Tage altes Baby wurde vom eigenen Familienhund zu Tode gebissen. Der Staffordshire Terrier lag gemeinsam mit den Eltern und dem drei Tage alten Sohn vor dem Fernseher auf dem Bett, als der Hund durch einen Hustenanfall der Mutter erschreckt wurde.

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Familie entscheidet über Schicksal des Hundes

Das Tier biss daraufhin zu und fügte dem Baby so schlimme Verletzungen zu, dass auch die Ärzte im Krankenhaus machtlos waren. "Die Eltern konnten den Hund von dem Baby losreißen und brachten den Kleinen ins Krankenhaus, aber er konnte nicht gerettet werden", erklärte Polizei-Beamter Tu Nguyen gegenüber "The Telegraph".

Wie man jetzt mit dem Kampfhund verfahre, steht noch nicht fest. Vorübergehend wurde er in Quarantäne verwahrt, die Familie kann jetzt entscheiden, ob sie den Hund nach zehn Tagen wieder abholen oder einschläfern lassen.

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ife/jat/news.de

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