Terror in Freiberg: Irrer Macheten-Flüchtling will Verkäuferin enthaupten

Schockierender Vorfall in Freiberg! Ein algerischer Flüchtling soll einer Verkäuferin damit gedroht haben, ihr den Kopf mit einer Machte abzuschneiden. Doch das ist bei Weitem nicht das einzige Vergehen des 23-jährigen Asylbewerbers.

Ein algerischer Flüchtling soll eine Verkäuferin in Freiberg damit gedroht haben, sie mit einer Machte zu enthaupten. (Symbolbild) Bild: Fotolia/vchalup

Blitzlichtgewitter im sonst so beschaulichen Freiberg! Der Grund: Die Verhandlung des algerischen Asylbewerbers Fahri A. Der Mann soll die Bergstadt wochenlang in Angst und Schrecken versetzt haben. Am Dienstag begann nun der Prozess gegen den 23-Jährigen. Der Vorwurf: Er soll einer Verkäuferin damit gedroht haben, ihr den Kopf abzuschneiden.

Freiberg: Asylbewerber drohte, Supermarktverkäuferin mit Machte zu enthaupten

Wie "MOPO24" online berichtet, wurde Fahri A. bekannt, als er im September 2015 gemeinsam mit einem Komplizen die Verkäuferin eines "Netto"-Marktes in Freiberg mit einer Machte und einer Geste des Kopfabschneidens bedrohte. Vor dieser Drohung habe der Macheten-Mann einen Döner-Laden überfallen und den Besitzer bedroht. Aber das ist längst nicht das einzige Vergehen des Algeriers.

Die zahlreichen Vergehen des Algeriers

So wird dem Flüchtling außerdem Ladendiebstahl, Schwarzfahren, Drogenbesitz, Beleidigung und Widerstand gegen Polizeibeamte vorgeworfen. Außerdem soll er unter Drogen-Einfluss und ohne Führerschein in einem Auto mit gefälschten Kennzeichen unterwegs gewesen sein.

Besonders dramatisch sei es dann im April 2015 geworden: Als Polizisten das Auto des Mannes sicherstellen wollten, übergoss er sich mit Benzin und drohte sich anzuzünden, so "MOPO24". Nun geht es für den 23-jährigen vor das Amtsgericht nach Chemnitz. Dort werden die Macheten-Attacken und der Überfall auf den Imbiss verhandelt.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

sba/ife/news.de

Bleiben Sie dran!

Wollen Sie wissen, wie das Thema weitergeht? Wir informieren Sie gerne.

23 Kommentare
  • Stefan Barth

    05.05.2016 19:40

    Kriminelle sind überall in der Minderheit - zum Glück für die Allgemeinheit, vorerst. Wenn man bei der angeblich allseits beliebten und hergewünschten Ausländern (inbesondere muslimischen) - warum eigentlich ??? - aus "Political Correctness" fast alle Augen zudrückt (seitens der politischen Kaste außer CSU und AfD) braucht man sich nicht zu wundern. Einwanderer waren immer aktiver als die Urbevölkerung, die dann Jahrzehnte, maximal Jahrhunderte, später in Resevaten landeten - siehe Amerika, Australien usw...

    Kommentar melden
  • werner.4321

    04.05.2016 15:45

    Xyz: Zitat:"Erschiest diejenigen die geltentes Recht nicht beachten..." Verstehe ich das richtig? Ein Ladendieb mit Muslimischen Hintergrund bedenkenlos erschiessen???? Und wann kapieren Sie, dasses viele vollständig integrierte Muslime in D. gibt???

    Kommentar melden
  • Moli

    18.04.2016 12:03

    AY, das stimmt ,die Situation hat sich sehr zugespitzt, die Kriminellen deutsche sind zu HAUSE,in ihre HEIMAT ,die leben ihre Kriminalität nicht im Ausland aus. Jedes Land der Welt hat mehr oder weniger Probleme mit eignem Volk, dazu braucht keiner zusätzlich, mehr kriminelle aus der ganzen Welt mit ganz anderen Lebensweise und Kultur mit der wir nichts anfangen können.

    Kommentar melden
Kommentar schreiben

noch 600 Zeichen übrig

Empfehlungen für den news.de-Leser