Podolski, Obama und Co.
Terror in Brüssel: So reagieren die Promis

Mehrere Terror-Anschläge in Brüssel haben Europa tief erschüttert. Mindestens 34 Menschen verloren ihr Leben, über 230 wurden verletzt. Auch die Promis reagierten geschockt. Hier finden Sie die Reaktionen aus den sozialen Netzwerken.

Das sagen die Promis zu den Anschlägen in Brüssel. Bild: dpa

Die einen ändern ihr Profilbild, anderen reicht ein Zitat, während manch anderer einen halben Roman verfassen kann. Wie die Menschen ihre Anteilnahme bei solch schrecklichen Ereignissen ausdrücken, ist vollkommen unterschiedlich. Auch die Promis bekunden ihr Mitgefühl:

Hans Sarpei und Co: So reagieren die Promis auf die Anschläge

"Wo Gewalt angewandt wird, da wird Gewalt geweckt. Die Attentate in Brüssel sind unbegreiflich. Sie sind schrecklich. Sie sind erschreckend. Sie sind ein erneuter Angriff auf unsere Ideale, auf Freiheit und Demokratie. Wenn wir jedoch weiterhin dem Irrglauben unterliegen, dass wir mit Kriegen und Waffenlieferungen Frieden erhalten, dann wird der Terror noch stärkeren Einzug in unseren Leben erhalten. Lasst uns ja zu Demokratie und nein zum Krieg sagen. Überall auf der Welt", schrieb zum Beispiel Ex-Fußballer und letztjährige Let's Dance-Sieger Hans Sarpei auf Twitter.

Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali drückte sich hingegen etwas kürzer aus: "Fassungslos. Nach Türkei, jetzt Belgien. Terror bleibt Terror. Egal wo, egal von wem. Hass vergiftet alles."

Schreckliche Erinnerungen für die DFB-Elf

Die Terroranschläge in Brüssel riefen bei Bundestrainer Joachim Löw und den Spielern am Dienstag bei der Zusammenkunft in Berlin die schlimmen Erinnerungen an die eigene Schreckensnacht beim Länderspiel im vergangenen November in Paris gegen EM-Gastgeber Frankreich wach. "Ich glaube, jeder Mensch hat Angst", sagte Weltmeister Shkodran Mustafi, ohne die Situation dramatisieren zu wollen: "Man muss lernen, mit dieser Angst umzugehen." Lukas Podolski, der sich gerade erst an seinem aktuellen Wohnort Istanbul mit Bombenanschlägen und einer Spielabsage seines Vereins Galatasaray konfrontiert sah, bemerkte zur allgegenwärtigen Terrorgefahr in weiten Teilen Europas: "Man kann sich nicht verstecken, man kann nicht sein ganzes Leben ändern."

Obama sichert Belgien Unterstützung im Kampf gegen den Terror zu

Für Khloé Kardashian ist der Terrorimus nur noch beängstigend: "Terrorismus jagt einem mit die größte Angst ein. Er funktioniert nicht wie irgendetwas anderes in dieser Welt. Der Dalai Lama hat einmal gesagt: 'Liebe und Mitgefühl sind Notwendigkeiten, kein Luxus. Ohne sie kann die Menschheit nicht überleben.' Die Welt fällt wegen des Terrors wieder einmal auf die Knie," erkärte sie auf Twitter.

US-Präsident Barack Obama hingegen sicherte Belgien die volle Unterstützung im Kampf gegen den Terror: "Die Gedanken und Gebete der amerikanischen Bevölkerung sind mit den Menschen in Belgien. Es ist eine Erinnerung daran, dass die Welt zusammenstehen muss. Wir werden alles tun, was notwendig ist, um unseren Freund und Verbündeten Belgien dabei zu unterstützen, diejenigen vor Gericht zu bringen, die dafür verantwortlich sind." 

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jko/saw/news.de/mit dpa-Material

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3 Kommentare
  • Zombie 1970

    23.03.2016 11:25

    @zombie1969 es heitß bonne nuit. Wenn schon dann richtig...

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  • NOr

    23.03.2016 02:17

    Islam ist undemokratisch,frauenfeindlich,intolerant.usw...Jeder Demokrat.jede Frau jeder Homosexual ist dann jetzt eben ein Nazi .Schei....t drauf, Verteidigt euch endlich.

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  • zombie1969

    22.03.2016 21:46

    Belgien ist genauso auf dem Holzweg, was seine Migrationspolitik angeht, wie Deutschland oder Frankreich. Man braucht sich wirklich nicht zu wundern, wenn z. B. in Frankreich mit M. Le Pen eine rechte Person in den Startlöchern steht, die nach diesem Anschlag wohl nochmals etwa 5 Prozentpunkte zulegen wird, was die öffentliche Meinung angeht. Bravo, ganz grosses Kino. Man züchtet sich seine Schlächter selber. Bon Nuit, Europe!

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