16.03.2016, 16.29 Uhr

Kinderpornografie: Vater erpresst Nacktfotos von seiner 14-jährigen Tochter

In den USA hat sich ein 41-jähriger Mann als der Internetkontakt seiner 14-jährigen Tochter ausgegeben und sie um pornografische Nacktbilder gebeten. Wie es dem Mädchen geht und was aus dem Vater geworden ist, lesen Sie hier.

In den USA hat ein Vater im Internet seine 14-jährige Tochter um Nacktfotos erpresst. (Symbolbild) Bild: fotolia/Photographee.eu

Es klingt unglaublich, was dieser Vater seiner 14-jährigen Tochter angetan hat. Der 41-jährige Mann aus dem US-Bundesstaat New York hat sich im Internet als Jugendlicher ausgegeben und unter Pseudonym über einen Nachrichtendienst mit seiner eigenen Tochter gechattet. Sie dachte, es handelt sich bei ihm um einen 16-jährigen Jungen.

Vater und Tochter waren im Internet ein Paar

Obwohl sie sich nur online kennen, bleibt es bei keinem rein freundschaftlichen Kontakt und der vermeintliche jugendliche Freund bittet die 14-Jährige um Nacktfotos, die sie ihm auch schickt. Als er aber noch mehr Fotos verlangt, weigert sie sich und macht Schluss mit ihm.

Dennoch lässt ihre Internetbekanntschaft nicht locker und erpresst sie schließlich. Wenn das Mädchen keine weiteren Nacktfotos schicke, würde er er die freizügigen Bilder an ihren Vater weiterleiten - also praktisch an sich selbst. Da die 14-Jährige laut der Internetseite "syracuse.com" davor die meiste Angst hatte, sah sie keinen anderen Ausweg und hat ihm erneut Fotos von sich geschickt.

Der Schwindel fliegt erst ein Jahr später auf

Der Kontakt nahm im Verlauf immer abstrusere Formen an. So schrieb der 14-Jährigen eines Tages angeblich die Mutter des Jungen und teilte ihr mit, dass dieser Selbstmord begangen habe. Und der Vater zeigte schließlich seiner eigenen Tochter die Nacktfotos von ihr, die er angeblich von jenem Jungen - der er ja selbst ist - erhalten hat.

Erst ein Jahr später hat sich das Mädchen nach dieser traumatischen Erfahrung einer Schulkrankenschwester anvertraut und der Schwindel flog auf. Dem 41-Jährigen drohen nun 250 Jahre Haft.

Lesen Sie auch: Vater schlägt deutschen Pädophilen tot.

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kad/grm/news.de

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