Grauenvolles Geständnis
Onkel bot 7-jährige Nichte im Netz zum Sex an

In Berlin hat ein 40-Jähriger vor Gericht gestanden, seine 7-jährige Nichte mehrfach sexuell missbraucht zu haben: Er berührte sie nicht nur, sondern fertigte auch pornografische Aufnahmen von ihr an. Der grausige Höhepunkt: Er bot das Mädchen im Internet für Sex an.

Furchtbares Geständnis vor dem Landgericht Berlin. (Symbolbild) Bild: dpa

Er missbrauchte seine 7-jährige Nichte mehrfach - und bot sie sogar im Internet für Sex an. Dies hat ein 40-jähriger Mann am Donnerstag vor dem Berliner Landgericht gestanden. Zum Prozessauftakt erklärte er, die in der Anklageschrift aufgelisteten zehn Taten begangen zu haben. Die Anklage wirft ihm unter anderem vor, seine Nichte mehrfach sexuell berührt und kinderpornografisch fotografiert zu haben.

Tausende Kinderpornos in Wohnung gehortet

Allerdings betonte er, nie ernsthaft beabsichtigt zu haben, das Mädchen an andere Männer zu vermitteln. Einen Interessenten, zu dem er über das Internet Kontakt hatte, habe er hingehalten. In seiner Wohnung hatten Polizeibeamte bei einer Durchsuchung tausende Kinderpornos sichergestellt und den Mann im Oktober verhaftet.

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lid/gea/news.de/dpa

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2 Kommentare
  • adele

    11.03.2016 11:37

    Wie war das och gleich:alle jungen Flüchtlinge(Männer)sind Grabscher und Vergewaltiger,werden zu tausenden Angezeigt.Hab ich da was falsch verstanden?s

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  • hellboy

    11.03.2016 08:51

    Solche Leute müssen mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden. Vernachlässigung, Missbrauch und quälende Unterdrückung von Kindern - geht gar nicht !!!

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