Wetter aktuell im Februar 2016
Sturmtief "Susanna" fegt mit 130 km/h über Deutschland

Es bleibt stürmisch in Deutschland! Nach Orkantief "Ruzica" geht es mit Tief "Susanna" auch in den kommenden Tagen stürmisch weiter. Bis zu 130 Stundenkilometer werden erwartet. Achtung, in diesen Regionen sollten Sie daher besonders vorsichtig sein!

Sturmtief "Susanna" bringt viel Regen. Bild: dpa

Nachdem Orkantief "Ruzica" nahezu in ganz Deutschland mit schweren Sturmböen über das Land fegte, sorgt Sturmtief "Susanna" gleich für die nächsten ungemütlichen stürmischen Tage. Böen mit bis zu 100 Stundenkilometern werden erwartet. Dazu sorgen heftige Gewitter und Regenschauer für regionale Unwetterwarnungen. Wo es besonders heftig wird und wie das Wetter in den kommenden Tagen wird, erfahren Sie hier.

Winter-Wetter Februar 2016 aktuell: Sturmtief "Susanna" bringt Böen bis zu 130 km/h

Wo zunächst vor allem im Westen mit schweren Böen zu rechnen ist, erreicht Tief "Susanna" im Verlauf des Tages ganz Deutschland. So werden ab dem Nachmittag im Flachland Windspitzen mit bis zu 85 Stundenkilometern erwartet. Im Westen Deutschlands ist ab dem Nachmittag sogar mit 100 Stundenkilometern zu rechnen. Schwere Sturmböen werden zudem auch im Bergland erwartet.

Wie der Deutsche Wetterdienst meldet, sind insbesondere an exponierten Berggipfeln im Schwarzwald Geschwindigkeiten bis 130 Stundenkilometer möglich. Nur im Osten des Landes weht der Wind schwächer.

Kräftiger Regen und Gewitter in Anmarsch

Von Südwesten aus breitet sich außerdem neuer kräftiger Regen aus, der im Tagesverlauf etwa westlich des Rheins einen schauerartigen Charakter annimmt. Vereinzelt sind dann auch wieder Gewitter möglich, wie der Deutsche Wetterdienst meldet.

Mit besonders starkem Niederschlag sei vor allem in Baden-Württemberg zu rechnen. Niederschlagsmengen von 35 bis vereinzelt 60 Liter pro Quadratmeter werden erwartet. Im äußersten Nordosten sowie im Südosten kann sich hingegen zwischen dichten Wolkenfeldern gelegentlich die Sonne zeigen.

Winterwetter ist zurück: Glatteisgefahr und Schnee

Mitte der Woche erreichen die Gewitter auch den Südosten des Landes. Die Schneefallgrenze sinkt auf 300 bis 400 Meter, so der "Deutsche Wetterdienst". In Bayern ist auch in tieferen Lagen mit Schnee zu rechnen. Also Achtung, es besteht Glättegefahr!

Im Nordosten Deutschlands breiten sich hingegen die Niederschläge aus. Nur zwischen Sachsen und der Ostseeküste sind auch Auflockerungen möglich.

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sba/hos/news.de

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1 Kommentare
  • katzenpandawoman1987

    10.02.2016 13:36

    Ohje dann die nächsten Tage lieber daheim und im Bett herum bringen und nicht raus gehen. Am besten Großeinkauf machen jetzt gleich und sich paar Tage Urlaub nehmen!!! :-)

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