"Wunderbaby" aus China
Unglaublich! Totes Baby erwacht in Leichenhalle zum Leben

In China hat sich ein kleines Wunder ereignet. Ein Baby, das bereits für tot erklärt wurde, erwachte in der Leichenhalle eines Bestattungsinstituts zum Leben. Es hatte dort 15 Stunden bei Minus zwölf Grad überlebt.

Ein wahres Wunder hat sich jetzt in China ereignet: Ein totgeglaubtes Baby erwachte im Krematorium und fing an zu weinen. Bild: fotolia/JenkoAtaman

In Pan'an in China hat sich etwas Außergewöhnliches zugetragen. Ein totgeglaubter Säugling machte nach 15 Stunden in der Halle eines Krematoriums leise Wimmergeäusche und konnte so auf sich aufmerksam machen. Seine Lebenszeichen kamen in letzter Sekunde, denn das Baby sollte kurz danach für die Einäscherung vorbereitet werden.

"Wunderbaby" kam als Frühchen zur Welt

Der kleine Junge war als Frühchen zur Welt gekommen und musste nach seiner Geburt drei Wochen im Krankenhaus verbringen. Nachdem ihn sein Vater mit nach Hause nehmen durfte, verschlechterte sich der Zustand des Kindes jedoch rapide. Am vergangenen Donnerstag wurde der Säugling für tot erklärt.

Vater rettete Kind das Leben - ohne es zu wissen.

Der Vater hatte den kleinen Jungen in einer dicken Tragetasche in die Leichenhalle gebracht. Außerdem soll er sehr warm angezogen gewesen sein. Nur so habe das Kind die Kühltemperatur von Minus zwölf Grad Celsius überhaupt überleben können, heißt es auf "focus.de". Damit hat der Vater seinem totgeglaubten Sohn das Leben gerettet, ohne etwas zu davon zu ahnen.

Baby gibt kurz vor seiner Einäscherung Lebenszeichen

Kurz vor der geplanten Einäscherung habe das Baby plötzlich angefangen zu wimmern, berichtete ein lokaler TV-Sender. Die Mitarbeiter des Krematoriums von Pan'an handelten sofort und brachten das Kind ins nächste Krankenhaus. "Ich habe so etwas zum ersten Mal gesehen. Es ist ein Wunder", wird der zuständige Arzt zitiert.

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grm/mie/news.de

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