Zugunglück in Oberbayern, Bad Aibling
10 Tote, keine Vermissten mehr: Horst Seehofer am Unfallort

Im oberbayerischen Bad Aibling ereignete sich am Dienstagmorgen ein schweres Zugunglück. Zwei Züge sind frontal zusammengestoßen. Viele Menschen wurden schwer verletzt, es gibt 10 Todesopfer zu vermelden.

Die Unfallstelle des Zugunglücks in der Nähe von Bad Aibling. Bild: Sven Hoppe/dpa

Bei einem Zugunglück in der Nähe von Bad Aibling in Oberbayern sind am Dienstagmorgen, 09.02.2016, auf der Strecke von Holzkirchen nach Rosenheimzahlreiche Menschen schwerz verletzt worden. Die Zahl der Todesopfer hat sich nach Angaben der Bundespolizei auf zehn erhöht. Rund 100 Fahrgäste wurden bei dem Zusammenstoß zweier Nahverkehrszüge verletzt. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt.

  • 10 Tote geborgen
  • keine Vermissten mehr
  • 80 Verletzte
  • Hotline für Angehörige eingerichtet
  • CSU sagt politischen Aschermittwoch ab
  • Circa 150 Passagiere befanden sich in den Zügen

Für Angehörige hat das Bahnunternehmen Transdev eine zentrale Hotline eingerichtet: 0395 - 43084390

13.30 Uhr: +++ Bergung der Unglückszüge in Bad Aibling wird zwei Tage dauern +++

Die Bergung der Unglückszüge von Bad Aibling wird nach Einschätzung der Rettungskräfte noch mindestens zwei Tage dauern. Am Vormittag wurden zwei Bergezüge mit Kränen aus Fulda und Leipzig erwartet, wie der Einsatzleiter der Feuerwehr, Wolfram Höfler, sagte. Zunächst sollten Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks mit schwerem Schneidegerät versuchen, die Triebköpfe auseinanderzuschneiden und danach die Züge voneinander zu trennen. Ungefähr hundert Helfer sind im Einsatz. Bei dem schweren Zusammenstoß zweier Pendlerzüge in Oberbayern waren zehn Menschen ums Leben gekommen, vermisst wird entgegen früherer Informationen der Polizei nun niemand mehr.

12:10 Uhr: +++ Seehofer nach Zugunglück: "Schwere Zeit für uns alle" +++

Die Ursache für das schwere Zugunglück in Bad Aibling ist nach wie vor unklar. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt verwies darauf, dass noch nicht klar sei, ob menschliches oder technisches Versagen ursächlich für die Katastrophe sei. Gemeinsam mit Ministerpräsident Horst Seehofer will er sich ein Bild von der Situation an der Unglücksstelle machen. Dort ist auch eine Kranzniederlegung geplant. "Eine Tragödie für das ganze Land, Bayern trauert", sagte Seehofer einen Tag nach dem Unglück mit zehn Toten und 80 Verletzten. "Es ist eine schwere Zeit für uns alle."

10.05 Uhr: +++ Spezialkran steht zur Bergung bereit +++

Nach dem Zugunglück in Oberbayern haben die Bergungsarbeiten begonnen. Ein erster Spezialkran der Deutschen Bahn sei am Mittwochvormittag am Unfallort eingetroffen, wie das Unternehmen mitteilte. Der Kran aus Fulda habe eine Tragkraft von 160 Tonnen. Zudem gehörten fünf Module inklusive Werkstatt und Aufenthaltsmöglichkeiten für die Einsatzkräfte zu dem Gerät. Ein weiterer Kran aus Leipzig mit einer Tragkraft von 75 Tonnen steht auf Abruf bereit.

Bei dem schweren Zugunglück am Dienstag starben 10 Menschen, 17 wurden schwer und 63 leicht verletzt. Die Bergungsarbeiten hatten sich als extrem schwierig erwiesen, weil die Unglücksstelle in einem Waldstück an einer Hangkante neben dem Flüsschen Mangfall liegt.

9.31 Uhr: +++ Kein Vermisster mehr nach Zugunglück in Oberbayern +++

Nach dem schweren Zugunglück in Oberbayern mit zehn Todesopfern rechnet die Polizei nicht mit weiteren Todesopfern. Es werde niemand mehr vermisst, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd. Wie bekannt wurde, fährt auch Bahnchef Rüdiger Grube am heutigen Mittwoch nach Bad Aibling. Gemeinsam mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) wolle Grube sich ein Bild von der Lage machen, hieß es bei der Deutschen Bahn. Der Besuch am Unglücksort ist für 11.00 Uhr geplant.

8.55 Uhr: +++ Zugunglück in Oberbayern: "Es wird keine elfte Leiche geben" +++

Nach dem schweren Zugunglück in Oberbayern mit zehn Toten am Dienstag rechnet die Polizei nach neuesten Erkenntnissen nicht mit weiteren Todesopfern. "Es wird niemand mehr vermisst", sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd am Mittwochvormittag. Nachdem alle Personalien abgeglichen worden seien, dürfte sich kein Opfer mehr in den beiden Zügen befinden. "Es wird keine elfte Leiche geben." Der Sprecher war zudem optimistisch, dass alle Verletzten überleben werden. "Wir dürfen optimistisch sein."

8.23 Uhr: +++ Schicksal von Vermisstem nach Zugunglück weiter unklar +++

Nach dem Zugunglück im oberbayerischen Bad Aibling ist das Schicksal des letzten Vermissten nach wie vor unklar. Entgegen erster Angaben vom Mittwochmorgen wurde die Person weder gefunden noch geborgen, betonte der Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd in Rosenheim, Andreas Guske. Die Helfer gingen aber davon aus, dass sich ein weiterer Mensch unter den Trümmern befinde und nicht mehr am Leben sei. Die Einsatzzentrale hatte am Morgen berichtet, dass die sterblichen Überreste des Vermissten gefunden worden seien.

8 Uhr: +++ Ermittlungen und Aufräumarbeiten gehen weiter +++

Nach dem schweren Zugunglück in Bayern konzentrieren sich die Ermittlungen nun auf die Suche nach der genauen Unglücksursache. Erste Ermittlungen hatten ergeben, dass die Tragödie im oberbayerischen Bad Aibling durch menschliches Versagen ausgelöst worden war. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus zuverlässiger Quelle. Bei dem Unglück waren mindestens zehn Menschen getötet worden, es gab rund 80 Verletzte. Es war das schwerste Zugunglück in Bayern seit mehr als 40 Jahren.

5.30 Uhr: +++ Nach Zugunglück will Seehofer Unglücksort aufsuchen +++

Einen Tag nach der Zugkatastrophe von Bad Aibling will Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) die Unglücksstelle aufsuchen. Seehofer wolle sich vor Ort ein Bild von der Situation machen und auch mit Rettungskräften und Verantwortlichen sprechen, teilte die Staatskanzlei in München mit. Ihren in Passau geplanten Politischen Aschermittwoch hatte die CSU angesichts der Tragödie abgesagt.

15.31 Uhr: +++ CSU sagt nach Zugunglück Politischen Aschermittwoch ab +++

Nach dem schweren Zugunglück von Bad Aibling hat die CSU den traditionellen Politischen Aschermittwoch abgesagt. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sagte dem "Bayernkurier" am Dienstag, ganz Bayern trauere um die Toten der Zugkatastrophe. "Aus Respekt vor den Opfern des tragischen Zugunglücks findet der morgige Politische Aschermittwoch der CSU nicht statt."

Wie die anderen Parteien reagieren, war zunächst unklar. Weitere Absagen galten allerdings als wahrscheinlich. Der Politische Aschermittwoch in Bayern zählt zu den traditionsreichsten politischen Veranstaltungen im Freistaat. Jedes Jahr kommen dazu Tausende nach Ostbayern, um den meist deftigen Reden der Parteienvertreter zuzuhören.

Bei dem Zugunglück waren am Dienstagmorgen zwei Regionalzüge auf der eingleisigen Strecke zwischen Holzkirchen und Rosenheim frontal zusammengestoßen. Mindestens neun Menschen wurden getötet und Dutzende teils schwer verletzt.

15.12 Uhr: +++ Aufruf zu Blutspenden nach Zugunglück in Oberbayern +++

Der Blutspendendienst München hat wegen des schweren Zugunglücks in Oberbayern mit mindestens neun Toten dazu aufgerufen, Blut zu spenden. Derzeit bestehe "akut ein deutlich erhöhter Bedarf an lebensrettenden Blutkonserven", hieß es auf der Homepage. Spender sollten mobile Spendentermine wahrnehmen oder in die Blutspendezentrale kommen.

15.11 Uhr: +++ Zugunglück in Bayern soll auch Thema im Bundestag werden +++

Die Aufklärung des schweren Zugunglücks in Bayern soll voraussichtlich auch Thema im Bundestag werden. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Martin Burkert, sagte am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur: "Ich gehe davon aus, dass wir uns damit bereits in der nächsten Sitzungswoche beschäftigen."

Der SPD-Politiker äußerte sich schockiert über das Unglück und sprach von einem traurigen Tag für Bayern. "Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer und den Verletzten." Nun müsse alles für eine umfassende Aufklärung getan werden. Beim Zusammenstoß zweier Nahverkehrszüge waren am Dienstag in Oberbayern neun Menschen ums Leben gekommen. Rund 80 wurden verletzt.

13 Uhr: +++ Pressekonferenz zum Zugunglück bei Bad Aibling +++

Verkehrsminister Alexander Dobrindt äußert sich auf der Pressekonferenz zu dem Zugunglück. Er zeigt sich schockiert, nachdem er die Unglücksstelle selbst besichtigt hat. "Die Züge haben sich in einander gebohrt", sagt er. An der Unglücksstelle sind 100 km/h erlaubt. Durch die Kurvenlage haben beide Lokführer wohl keinen Blickkontakt vor dem Unglück gehabt. "Eines der größten Unglücke der vergangenen Jahre", nennt Dobrindt das Zugunglück und lobt ausdrücklich die Rettungskräfte, die nach Kräften helfen. Die Feuerwehr hat besonders schnell gehandelt. Bereits drei Minuten nach Notrufeingang waren sie vor Ort. Dennoch sind die Rettungskräfte besonders belastet. Einige mussten bereits ausgetauscht werden, weil sie die schrecklichen Bilder nicht mehr verkraftet haben.

Warum griff das automatische Zugsicherungssystem nicht?

Das System der automatischen Bremsung der Züge, wenn diese auf dem gleichen Gleis unterwegs sind, befindet sich auch auf dieser Strecke. Nun ist eine entsprechende Untersuchung eingeleitet worden. Auch die Blackboxen der Züge werden ausgewertet, so Dobrindt. Nun müsse man auf die Ergebnisse der Untersuchungen warten. Dobrindt steht nach eigenen Angaben in engem Kontakt mit Angela Merkel und Horst Seehofer, die sich ebenfalls erschüttert über das Unglück zeigen und ebenfalls die Rettungskräfte auf besondere Weise loben. Interesse ist, umgehend aufzuklären, ob es sich um menschliches Versagen oder technisches Versagen handelt, so Dobrindt.

"Unglaubliche Verletzungen": Bayerischer Innenminister Hermann lobt Rettungskräfte

Auch der bayerische Innenminister Herrmann zeigt sich erschüttert. Er spricht von "unglaublichen Verletzungen" mit denen Tote und Schwerverletzte geborgen worden. Die Rettungsdienste befinden sich im Großeinsatz. Hermann spricht ihnen einen besonderen Dank aus. Rettungskräfte wurden per Seil zu den Zugwracks von 10 Rettungshubschraubern herabgelassen, da die Stelle schwer zugänglich ist. Auch er bestätigt: "Die Zugführer hatten keine Chance zu reagieren und haben sich erst in letzter Sekunde sehen können. Es gab wohl eine Abweichung vom Fahrplan. Noch ist ungeklärt, warum es diese überhaupt gab, so Hermann.

Angehörige und Verletzte werden psychologisch betreut

Robert Kopp, Polizeipräsident Oberbayern Süd, ist von dem Einsatz sichtlich mitgenommen. Es handelt sich um eine schreckliche Katastrophe, sagt er. Er schätzt, dass circa 150 Personen im Einsatz waren. Zwei Personen sind momentan noch vermisst, so Kopp. Die Hinterbliebenen sowie die Verletzten werden psychologisch betreut. Schwerverletzte konnten zügig versorgt werden, da die Krankenhäuser der Gegend hervorragend mit den Einsatzleitern vor Ort kooperiert haben.

Strecke hatte keine technischen Mängel

Die Strecke wurde in der vergangenen Woche das letzte Mal kontrolliert. Dabei habe es keinerlei technische Mängel gegeben. Die beiden Lokführer sind höchstwahrscheinlich unter den Todesopfern. Allerdings können die Todesfälle noch nicht polizeilich bestätigt werden, da die Identifizierung noch läuft. Durch die enormen Kräfte, die bei dem Unfall auf die Fahrerhäuschen führten, ist diese schwierig.

12. 30Uhr: +++ Zahl der Todesopfer steigt auf neun +++

Beim schweren Zugunglück nahe Bad Aibling in Bayern sind neun Menschen getötet worden. Das Unglück ereignete sich gegen 6.45 Uhr im Kreis Rosenheim. Unter den Toten sind nach Polizeiangaben auch die beiden Lokführer der Züge.

Die Pressekonferenz zum Zugunglück verschiebt sich auf 13 Uhr. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) wolle sich zunächst ein Bild von der Unfallstelle machen, hieß es.

10.58 Uhr: +++ Zahl der Todesopfer steigt auf acht +++

Die Zahl der Todesopfer bei dem schweren Zugunglück in Bayern ist auf acht gestiegen. Das sagte ein Sprecher der Landespolizei am Unglücksort in Bad Aibling, nachdem die Retter in die ineinander verkeilten Triebwagen der beiden zusammengestoßenen Züge vorgedrungen waren. Weitere Todesopfer seien noch immer nicht auszuschließen. Die Zahl der Verletzten bleibe ungefähr auf dem Stand von 90.

10.44 Uhr +++ Bayerisches Rotes Kreuz zu Zugunglück: "Was Räder hat, ist vor Ort" +++

Um den Opfern des schweren Zugunglücks im oberbayerischen Bad Aibling zu helfen, hat das Bayerische Rote Kreuz alle verfügbaren haupt- und ehrenamtlichen Kräfte in der Region zusammengezogen. "Alles, was Räder hat, ist vor Ort", sagte der Geschäftsführer des BRK-Kreisverbandes Rosenheim. Bei dem Zusammenstoß zweier Nahverkehrszüge auf der Strecke zwischen Holzkirchen und Rosenheim waren am Dienstagmorgen mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Etwa 90 wurden zum Teil schwer verletzt.

FOTOS: Zugunglück in Bayern Bei Bad Aibling sind zwei Personenzüge frontal kollidiert
zurück Weiter Rettungskräfte am 09.02.2016 an der Unfallstelle eines Zugunglücks in der Nähe von Bad Aibling (Bayern). (Foto) Foto: Uwe Lein/dpa Kamera

10.41 Uhr: +++ Bahn-Chef Grube zu Zugunglück in Oberbayern: "Wir sind tief bestürzt" +++

Bahn-Chef Rüdiger Grube hat den Verletzten und Angehörigen des schweren Zugunglücks in Oberbayern sein tiefes Mitgefühl ausgesprochen. "Wir sind tief bestürzt über den Unfall", sagte Grube laut Mitteilung. "Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Toten und bei den Verletzten." Grube dankte den Rettungskräften und Helfern vor Ort. Am Dienstagmorgen waren zwei Meridian-Züge frontal miteinander zusammengestoßen, die von der Bayerischen Oberlandbahn betrieben werden.

10 Uhr: +++ 4 Tote, 40 Schwer- und 15 Schwerstverletzte bei Zugunglück +++

Nach dem schweren Zugunglück in Oberbayern hat die Polizei die Zahl der Opfer aktualisiert: Bei dem Zusammenstoß zweier Nahverkehrszüge in der Nähe von Bad Aibling sind am Dienstagmorgen vier Menschen ums Leben gekommen, es gab etwa 90 Verletzte. Unter ihnen sind 40 Schwer- und 15 Schwerstverletzte, wie ein Polizeisprecher vor Ort sagte. Er schloss nicht aus, dass sich weitere Tote in den Trümmern befinden. Die Rettungskräfte hatten auch drei Stunden nach dem Unglück an einer schwer zugänglichen Stelle keinen kompletten Überblick.

In Bad Aibling ereignete sich am Dienstagmorgen ein schweres Zugunglück. Bild: dpa

9.51 Uhr: +++ Österreichische Einsatzkräfte bei Zugunglück in Bayern im Einsatz +++

Das österreichische Bundesland Tirol stellt Bayern zur Bewältigung des schweren Zugunglücks Rettungskräfte und Notarzthubschrauber zur Verfügung. Mitarbeiter des Roten Kreuz seien alarmiert und auf dem Weg zur Unglücksstelle, berichtete die Landesregierung am Dienstag. Die Leitstelle Rosenheim habe außerdem bereits vier Notarzthubschrauber angefordert. Auch das Krankenhaus in Kufstein nahe der deutschen Grenze stehe für die Übernahme und Versorgung von Verletzten bereit.

8.43 Uhr: +++ Zug entgleist, mehrere Verletzte +++

Ein Zug sei in der Nähe des Klärwerks entgleist, mehrere Waggons umgestürzt, sagte ein Polizeisprecher. Nach zunächst unbestätigten Informationen von der Unfallstelle sei ein Mensch eingeklemmt worden. In der Nähe des Ortseinganges standen acht Hubschrauber auf einer Wiese, zahllose Rettungswagen seien unterwegs zur Unglücksstelle, hieß es. "Es gab etliche Leichtverletzte und einige Schwerverletzte", zitiert die "Bild" einen Polizeisprecher.

FOTOS: Fatale Fehler Tödliche Zugkatastrophen

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bua/zij/gea/boi/news.de/dpa

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