Steine gegen Besitzer
Brutal! 30 Kinder überfallen Berliner Imbiss

Ein wütender Mob aus Kindern soll in Berlin einen Kiosk zweimal angegriffen haben. Die 30-köpfige Gruppe soll den Imbiss zuerst mit Steinen beworfen haben und danach auf den Sohn des Besitzer losgegangen sein.

Eine randalierende Gruppe aus 20 - 30 Kindern und Jugendlichen griff am Montagabend scheinbar grundlos einen Imbiss in Berlin an. Bild: fotolia/animaflora

Dieser Vorfall macht fassungslos! Wie "focus.de" berichtet soll eine Gruppierung aus ca. 20 - 30 Kindern und Jugendlichen am Montagabend einen Imbiss in Berlin angegriffen haben. Der Besitzer des Standes musste zweimal die Polizei alarmieren. Nachdem die Beamten den ersten Überfall zu Protokoll genommen hatten, kam der Mob zurück, um erneut mit Steinen zu werfen und den Sohn des Geschäftsführers niederzuschlagen.

20-30 Kinder greifen Imbissbude mit Steinen an

19.30 Uhr ging der erste Anruf bei der Berliner Polizei ein. Der 53-jährige Betreiber eines Imbissstandes in der Lipschitzallee berichtete den Beamten, dass Kinder sein Geschäft mit Steinen beworfen hätten, jedoch niemand zu Schaden gekommen sei.

25-Jähriger Sohn des Betreibers mit unbekanntem Gegenstand niedergeschlagen

Nur eine Stunde später ging ein erneuter Hilferuf bei der Polizei ein. Die Jugendlichen seien mit Verstärkung zurückgekommen: Die Gruppe bestehe nun aus ca. 30 Personen und würden den Imbiss

erneut angreifen und mit Steinen bewerfen. Diesmal sei auch ein beträchtlicher Schaden entstanden. Der Sohn (25) und ein Bekannter (23) wurden verletzt, nachdem sie die Gruppe baten, ihren wütenden Angriff zu stoppen.

Angreifer konnten unerkannt flüchten

Nicht nur der Sohn wurde hinterrücks niederschlagen, auch der Bekannte gab an, verletzt worden zu sein. Er kam jedoch mit Schwellungen und Hautabschürfungen davon. Die Gruppe aus Jugendlichen und Kindern konnte noch vor Eintreffen der Beamten fliehen. Gegen sie wurden noch am gestrigen Abend Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs, Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet. Die Motivation hinter der Tat ist noch unklar.

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grm/boi/news.de

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27 Kommentare
  • Ushiro

    03.02.2016 14:44

    26 Minuten um detailliert zu prüfen, ob die Aussage: "...@spacko: "friedlicher Islam"?? - Ein Widerspruch in sich!!..." nun gegen die Netiquette verstößt und dann als Ergebnis: die Löschung. Respekt Redaktion! Interessieren würde mich nun mal welchen Punkt der genannten Regelung ich denn nun verletzt habe. Oder wollen Sie behaupte, dass der Islam per se friedlich ist?? Dann verstoßen Sie mit jedem Bericht über den IS gegen Ihre eigene Netiquette. Ist Ihnen das nicht langsam selber peinlich oder winkt der "Große Vaterländische Verdienstorden" für vorbildliche Zensur??

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  • Redaktion

    03.02.2016 14:27

    Der Kommentar von "Ushiro" wurde aufgrund eines Verstoßes gegen unsere Netiquette gelöscht.

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  • Redaktion

    03.02.2016 13:14

    Der Kommentar von "Ushiro" wurde aufgrund eines Verstoßes gegen unsere Netiquette gelöscht.

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