Fan außer Rand und Band
Frau hört stundenlang Helene Fischer und pöbelt gegen Polizei

In der vergangenen Nacht hatte die Berliner Polizei Ärger mit einem besonders hartnäckigen Helene-Fischer-Fan. Die betrunkene Frau wollte ihre Musik einfach nicht leiser drehen und griff die Beamten sogar an.

Eine betrunkene Frau schoss mit ihrer Liebe zu Helene-Fischer-Songs eindeutig übers Ziel hinaus. Bild: news.de-montage/grm/picture alliance/dpa

Helene-Fischer-Fans sind bekannt für ihren übereifrigen Enthusiasmus, wenn es um ihr Idol geht. Im großen und Ganzen ist das ja nicht verkehrt und lässt sicherlich auch bei der Schlagersängerin Freude aufkommen. Manchmal übertreibt es der eine oder andere jedoch mit der Fanliebe, was besonders für die Menschen in der nahen Umgebung zu Qual werden kann.

Frau hört stundenlang lautstark Helene Fischer

Getreu nach dem Motto: "Meine Nachbarn hören jetzt Helene Fischer, ob sie wollen oder nicht!" drehte eine Frau aus der Nähe von Berlin ihre Lieblingsmusik auf volle Lautstärke. Dem Polizeibericht zufolge haben Nachbarn gegen 2 Uhr morgens die Polizei alarmiert.

"Atemlos" schallte Helene Fischer in voller Lautstärke durch das Haus

Aus der Wohnung war seit Stunden die Musik der Schlager-Königin gedrungen. Auf Klopfen und Klingeln hatte die Mieterin nicht reagiert. Auch auf Bitten der Polizei weigerte sich die Frau die Musik leiser zu stellen.

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2 Kommentare
  • daredevil

    09.01.2016 09:28

    Ja, der feine deutsche Staat kann nur solche Kleinigkeiten machen und Autofahrer doof anquatschen ( schon öfter so bei mir geschehen ) anstatt solche Vorfälle wie in Köln zu unterbinden ! Ich habe den Glauben an den deutschen Staat verloren !

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  • Leo

    08.01.2016 20:32

    Na zum Glück gelang es unserer bestausgebildeten Polizei wenigstens eine 50 jährige Frau zu überwältigen denn gegen übergriffige Migranten sahen sie letztens erst recht dumm aus. Sicher wird es ihnen auch weiterhin gelingen der arbeitenden und damit all diese Beamten, Politiker und hochgeschätzten Fachkräfte finanzierenden Bevölkerung zu zeigen wo der Bartl den Most her holt!

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