Kirchgemeinde in Dresden geschockt: Kirchenmann missbraucht seine Enkeltochter

Schock für eine komplette Kirchgemeinde! Ein ehemaliger Mitarbeiter missbrauchte seine eigene Enkeltochter. Dann kam sein eigener Sohn dem perfiden Treiben auf die Spur. Jetzt muss er sich vor Gericht verantworten.

In Dresden hat ein Ex-Küster seine eigene Enkeltochter missbraucht. Bild: Fotolia / arolina66

Eine ganze Kirchgemeinde in Sachsen ist geschockt. Seit fast 30 Jahre kümmerte sich der 54-jährige Angeklagte als Küster und Hausmeister um die Versöhnungskirche in Dresden. Er bereitete Gottesdienste vor und fotografierte Gemeindefeste. Dann änderte sich plötzlich alles: Er missbrauchte seine zweijährige Enkeltochter. Nun muss er sich vor Gericht verantworten.

Missbrauch der eigenen Enkeltochter

Sein eigener Sohn kam den scheinbar pädophilen Neigungen auf die Spur und deckte den Missbrauch auf. "Meine Tochter erzählte ihrer Mutter, was der Opa immer mit ihr macht. Ich habe auf seinem Computer nachgeschaut, fand kinderpornografische Bilder meiner Tochter und zahlreiche weitere Bilder von fremden Kindern", zitiert die "Bild"-Zeitung den 24-Jährigen.

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Familie bricht Kontakt ab

Am Dienstag legte er vor dem Landgericht ein Geständnis ab. "Ich kann mir mein Verhalten nicht erklären, leide an Depressionen, trank damals zu viel", sagte der ehemalige Kirchenmann. Ein Großteil der Familie soll mit ihm nun nichts mehr zu tun haben wollen. Auch seine Frau habe sich von ihm getrennt, so die "Bild". Dem erwerbsunfähigen Rentner drohen nun mehrere Jahre Haft.

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bua/saw/news.de

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