01.12.2015, 11.44 Uhr

Krise in Griechenland: Sex zum Spottpreis: Huren prostituieren sich für Essen

Die Wirtschaftskrise in Griechenland trifft auch die Huren im Land hart. So zeigt eine aktuelle Studie, dass sich die Sex-Arbeiterinnen zu Spottpreisen prostituieren. Eine halbe Stunde Sex koste mittlerweile nicht mehr 50, sondern nur noch 2 Euro.

Sexarbeiterinnen in Griechenland kämpfen ums nackte Überleben. Bild: dpa

In Griechenland sind Sexarbeiterinnen offenbar derart verzweifelt, dass sie ihre erotischen Dienste mittlerweile zu einem Spottpreis anbieten. Der britischen Tageszeitung "The Times" liegt offenbar eine Studie der Athener Pantion-Universität vor, die zeigt, wie griechische Huren ums nackte Überleben kämpfen müssen. Darin wurden die Daten von 17.000 Huren ausgewertet.

30 Minuten Sex für 2 Euro

Demnach sei der Preis für eine halbe Stunde Sex von einst 50 Euro auf läppische 2 Euro gesunken. Ein Stundenlohn von theoretisch 4 Euro - wer soll davon leben? Offenbar ist es gar so, dass Prostituierte in ganz hoffnungslosen Fällen für ein Sandwich oder etwas anderes zu essen arbeiten würden.

Es soll auch Huren geben, die nur mit ihren Freiern schlafen, wenn diese ihnen wichtige Rechnungen bezahlen oder Steuern begleichen.

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boi/rut/news.de

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